TV Hörde berät über Chancen und Risiken des Aufstiegs

Basketball-Oberliga

Als Aufsteiger in der Oberliga gleich wieder den Titel zu feiern, dass ist schon eine Leistung der Extraklasse. Und genau die feierten die Korbjägerinnen des TV Hörde bis in die Morgenstunden des Montags, auch wenn bei der einen oder anderen „Meisterin“ aufgrund beruflicher und familiärer Verpflichtungen die Handbremse leicht angezogen blieb.

DORTMUND

von Von Volker Ohm

, 12.04.2011, 13:04 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bis Ostern laufen bei den Damen des TVH die Meisterschafts-Feiertage, danach muss eine Entscheidung her.

Bis Ostern laufen bei den Damen des TVH die Meisterschafts-Feiertage, danach muss eine Entscheidung her.

„Und auch im organisatorischen Bereich gibt es vom Vorstand einige Bedenken hinsichtlich der Zuteilung von Hallenzeiten für drei Mal wöchentliches Training, der Zulässigkeit der Sporthalle Hörde für die Regionalliga sowie der finanziellen Seite.“ Daneben müsste man mit zwei, drei Verstärkungen planen, denn „wir würden in der neuen Liga nicht nur Kanonenfutter sein wollen“, wie Cymbrowski feststellt. Bis Ostern haben die Hörderinnen jetzt erst einmal „Feiertage“, erst danach wird eine Entscheidung fallen, spätestens aber am 31. Mai, dem vom Verband vorgegebenen Termin. „Wahrscheinlich ist es leichter in der kommenden Saison die Regionalliga zu halten, als in der bestimmt noch stärker werdenden Oberliga noch einmal Meister zu werden“, gibt Cymbrowski zu bedenken. Die Konkurrenz aus Aplerbeck hat dem TVH schon einen Rat erteilt. „Sie haben uns gratuliert und geraten, die Aufstiegschance unbedingt wahrzunehmen“, so die TVH-Trainerin.

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