VfR Sölde schlägt in der Landesliga zu, Schüren mit Doppelbelastung und Türkspor gewinnt

Fußball-Testspiele

Die Spieler des Bezirksligisten VfR Sölde haben harte Tage vor und hinter sich. Da sind sie froh, dass der Kader erweitert wird. Türkspor Dortmund testet erfolgreich. Schüren splittet sein Team.

Dortmund

, 25.07.2019, 14:57 Uhr / Lesedauer: 1 min
VfR Sölde schlägt in der Landesliga zu, Schüren mit Doppelbelastung und Türkspor gewinnt

Der Sölder Kader wächst weiter, © Foltynowicz

VfR Sölde – BSV Schüren 0:2 (0:2) - Für den VfR Sölde war das Gruppenspiel bei den Hörder Stadtmeisterschaften die dritte Partie innerhalb von drei Tagen. Und am Donnerstag, Freitag und Samstag warten weitere Partien bei den Hörder Stadtmeisterschaften und beim Hecker-Cup. „Ich bin zufrieden damit, wie die Jungs sich präsentieren“, sagt VfR-Coach Sebastian Grundmann.

Vor allem in der zweiten Halbzeit sah er einen dominanten Auftritt seines Teams. Da führte der Westfalenligist BSV Schüren aber schon mit 2:0 durch Treffer von Kamil Bednarski (4.) und Michael Hines (25.). „Erstes Spiel, erstes Tor. Das war ein guter Einstand von Kamil. Das Tor macht er aus dem Nichts“, sagt Schürens Vorsitzender Peter Seifert.

Der Konkurrent VfR Sölde präsentiert noch einen weiteren Neuzugang. Stephen Hutmacher. Der hat zuletzt für den Landesligisten SSV Mühlhausen gespielt. „Stephen hat den ersten Teil unserer Vorbereitung mitgemacht. Er hat uns überzeugt. Er wird schon einer für die erste Elf sein“, sagt Grundmann.

Der BSV Schüren hat am Freitag eine Doppelbelastung. Die Mannschaft trifft beim Hecker-Cup auf den TuS Bövinghausen und spielt fast zeitgleich im Halbfinale in Hörde gegen den TuS Holzen-Sommerberg. „Wir haben fünf, sechs Akteure, die jetzt aus dem Urlaub zurück sind. Die werden zusammen mit ein paar Spielern aus der Zweiten in Hörde antreten. Der Rest spielt in Aplerbeck“, sagt Seifert.

Eving Selimiye Spor – Türkspor Dortmund 0:3 (0:1) - Der Bezirksliga-Aufsteiger hatte keine Probleme beim A-Ligisten. „Bei besserer Chancenverwertung hätten wir sogar noch höher gewinnen können“, erklärt Türkspor-Trainer Bülent Kara. Er war trotzdem zufrieden, weil die Mannschaft sich gut bewegt und sich niemand verletzt hat. Für die Treffer zeichneten Viktor Siljeg (10.) und Bekir Kilabaz (70., 82.) verantwortlich.

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