Westfalia empfängt Eichlinghofen - DSC wieder auf Asche

Fußball-Bezirksliga 15

DORTMUND Dass sie Teil eines Verfolgerduells sind, freut in der Fußbasll-Bezirksliga 15 sowohl Westfalia Huckarde als auch TuS Eichlinghofen.

von Von Alex Nähle

, 13.11.2009, 18:50 Uhr / Lesedauer: 2 min
Eichlinghofens Marc Hustadt stürmt am Huckarder Bahndamm.

Eichlinghofens Marc Hustadt stürmt am Huckarder Bahndamm.

Das zweite Derby des Tages bestreiten Sportfreunde Nette und Dorstfelder SC.

Tabellen-Sechster -und Fünfter haben Kontakt zur Spitze. Daher entscheidet sich am Bahndamm, wer richtig nah aufrückt. Huckardes Trainer Thomas Behlke, der auf Darek Nikiel, Domagoj Kapulica, Maurice Mende und Dennis Lau verzichten muss, erwartet einen sehr starken Gegner. "Rechnen wir die sieben letzten Spiele der vergangenen Saison mit denen dieser Spielzeit zusammen, dürfte der TuS die meisten Zähler eingefahren haben." Eichlinghofens Tobias Diderich gibt gerne Blumen zurück: "Kompliment an die Westfalia. Sie hat sich gemacht." Er rechnet mit einem Duell auf Augenhöhe. Fabian Mustert spielt in der Zweiten.

Das Kunstrasenteam aus Dorstfeld kehrt auf die Asche zurück. Was DSC-Trainer Frank Truschko nach zwei Heimpleiten gar nicht übel findet: "Sie sollen Asche fressen und sich wie Kerle präsentieren. Dafür bietet der Boden gute Möglichkeiten." Besonders aber auch spielerisch müsse sein DSC zulegen.

Nettes Spielertrainer Michael Heitmann trifft auf seinen Ex-Klub: "Ich kenne da jeden. Nur weiß ich daher, dass es für uns verdammt schwierig wird." Dem Coach gefallen einige Dinge derzeit an seinen Nettern nicht. Immer wieder appelliert er an die Einstellung. Wenn nur vier Mann beim Training sind, scheint dies momentan eher vergeblich zu sein.

Gegen den Gegner aus dem Keller gerät ein Sieg schon zur Pflicht, soll es an der Holte Kreta nicht schnell richtig eng werden. Uranias Trainer Roland Pohl erwartet von seiner Mannschaft: "Sie soll sich ehrgeizig vorbereiten." Nicht mehr zum Kader zählt Dennis Feind (beruflich).

KSC-Coach Adrian Alipour hat Respekt vor dem FC, der "Topteams geschlagen hat". Seine Kirchhörder sollen ein Zeichen setzen, da "Hillerheide auch Schwächen hat, auf die wir uns vorbereitet haben". Tim Politycki fehlt aus Krankheitsgründen.

Selbst wenn Trainer Jürgen Litzmanki seine Leute, hinter denen Fragezeichen stehen, nicht einsetzen kann, erwartet er die Verteidigung der Spitze: "Die Konkurrenz schläft nicht." Besonders gefährdet sind die Einsätze von Adam Schlosarek und Thorsten Nilkowski.

Um nicht den Anschluss zu verlieren, ist im Kellerduell auch für die Rahmer ein Sieg Pflicht. Auf der anderen Seite weiß Trainer Thomas Hein auch, dass eine kleine Serie sein Team schnell in sichere Regionen bringt.

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