Zum Trainingsstart: Die wichtigsten Regeln für Dortmunds Fußballer zum Start

Fußball

Das Ende der Notbremse bahnt sich an. Die Sportplätze der Stadt Dortmund sind geöffnet, es kann bald also wieder auf die Anlagen gehen, um Mannschaftstraining durchzuführen.

Dortmund

, 26.05.2021, 13:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Zum Trainingsstart: Die wichtigsten Regeln für Dortmunds Fußballer zum Start

© Leistner, Andreas

Bleibt die 7-Tages-Inzidenz in den kommenden Tagen unter 100 in Dortmund, gibt es das Ende der Corona-Notbremse. Das hat die Stadt Dortmund so auch bereits am Dienstag angekündigt.
Doch was ist dann möglich? Wie viele Personen dürfen dann miteinander trainieren? Darüber informierte der Fußballkreis Dortmund ebenfalls am Dienstag. Dort schreibt der Fußballkreis auf seiner Homepage:

„Der Kontaktsport auf Außensportanlagen ist nun möglich für:

Beliebig viele Personen eines Hausstandes plus eine weitere Person eines anderen Hausstandes und beliebig viele Kinder bis einschließlich 14 Jahre

5 Personen aus zwei Hausständen plus beliebig viele Kinder bis 14 Jahre

Trainingsgruppen aus bis zu 20 Kindern bis 14 Jahre plus 2 Übungsleiter. Einzelne Trainingsgruppen dürfen sich dabei nicht vermischen.

Die Testpflicht für Übungsleiter entfällt. Genesene und geimpfte Personen zählen in den oben genannten Rechnungen nicht mit.

Der kontaktlose Sport auf Außensportanlagen ist möglich für 20 Personen ohne Altersbeschränkung, einschließlich Übungsleiter. Auch hier zählen Genesene und Geimpfte nicht mit.“

Heißt: Ab Donnerstag dürften 20 Personen, die älter als 14 Jahre alt sind, inklusive eines Übungsleiters, kontaktlos trainieren. Bereits genesene Personen, also Menschen, die an Corona innerhalb der vergangenen sechs Monaten erkrankt waren, sowie vollständig geimpfte zählen hier nicht mit rein.

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