Zwei Zusagen beim SV Brackel - DJK TuS Körne "noch nicht durch"

Die Dortmunder Klubs

Beim TuS Körne war man nach dem 5:2-Derby-Sieg über SuS Derne erleichtert. „Dabei haben wir die Derner Tore fast noch selbst geschossen. Der Sieg bedeutet aber noch nicht, dass wir uns jetzt beruhigt zurücklehnen können. Durch sind wir noch lange nicht“, lauteten die mahnenden Worte von Körnes Trainer Jörg Olten.

DORTMUND

von Von Timo Lämmerhirt

, 08.03.2011, 18:26 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die DJK TuS Körne (hier in roten Trikots) darf sich noch nicht in Sicherheit wiegen.

Die DJK TuS Körne (hier in roten Trikots) darf sich noch nicht in Sicherheit wiegen.

hat Trainer Peter Walter seinen Schützlingen Weiberfastnacht freigegeben, spielfrei hatte der BSV ohnehin. „Ich hoffe nun, dass die Pause Erman Cekic und Philipp Leonhardt gut getan hat und sie sich fit zurückmelden“, sagte Walter. Benjamin Krause und Sven Goertz vom SV Brackel 06 gaben für die kommende Spielzeit ihre Zusage, wie Brackels Trainer Axel Schmeing mitteilte. Im Team des SV sind Sascha Ambacher und Alexander Birnkraut angeschlagen. Birnkraut musste seinen Einsatz in der Reserve abbrechen. In einem Testspiel am Wochenende siegten die Brackeler mit 3:1 gegen A-Liga-Spitzenreiter ÖSG Viktoria (Brackels Tore durch Müller, Ewang, Rashica). Andreas Köhler, Trainer der

, war nach dem zweiten 0:4 binnen zwei Spieltagen dennoch gelassen. „Wir waren dabei nicht so schlecht, wie es die Ergebnisse vermuten lassen. Das werde ich den Jungs auch nochmal mitteilen“, erklärte Köhler. Vorerst fehlen wird auf jeden Fall der gesperrte Bastian Simböck. „Ich ziehe das Positive aus diesen Spielen. An der Chancenverwertung müssen wir jedoch noch arbeiten, um möglichst schnell nichts mehr mit den Abstiegsrängen zu tun zu haben“, betonte Köhler weiter. „Wir werden unter der Woche unsere Wunden lecken“, sagte Roland Fröhling, Trainer des

. Damit verweist er auf die unnötige 1:2-Niederlage gegen den Abstiegskandidaten Königsborner SV. „Der Mannschaft ist kein Vorwurf zu machen. Sie hat aggressiv gespielt bei hoher Laufbereitschaft. Nur die Tore fehlten noch“, so Fröhling.

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