0:1 – Lüner SV unterliegt dem SV Höntrop

Live-Ticker

Gegen den SV Höntrop zeigte sich der Lüner SV am Sonntagnachmittag einfallslos. Der LSV verlor mit 0:1. Alle Infos zur Partie bekommen Sie hier – wir haben in einem Live-Ticker berichtet.

LÜNEN

von Von Benedikt Ophaus und Christin Neumann

, 03.11.2013, 16:33 Uhr / Lesedauer: 2 min
0:1 – Lüner SV unterliegt dem SV Höntrop

Daniel Lorek, Dario Verres, Max Verres (74. Domink Lindemann), Erdil Sadin, Marvin Fahr, Ahmet Ayata, Patrick Drzymalla, Peter Zejewski, Hendrik Borchert, Rouven Strehlau, Dennis Schroer (46. Dominik Dahn)

Florian Exner, Julian Weymann, Nikolas Tarner

 

Konterchance für Höntrop: Drzymalla läuft alleine auf Erol zu. Erol hält. 

für Höntrops Rouven Strehlau nach Foulspiel im Mittelfeld gegen Sascha Rammel.

Er hat nichts daraus gelernt: Akgül meckert weiter – 

.

 Burhan Akgül sieht

wegen Meckerns.

Beim LSV kommt Marco Priemer für Bastian Erzen.

Nach Ecke von der linken Seite kommt Marvin Fahr in der Mitte frei zum Schuss. Da hat Erol keine Chance. 

Drzymalla kommt über rechts, legt auf Max Verres, der in der Mitte frei steht. Verres schiebt den Ball fünf Meter über das leere Tor.

Lorenz legt auf Akgül. Der kommt frei zum Schuss, scheitert aber an Lorek.

Es ist bisher ein eher bescheidenes Fussballspiel ohne große Höhepunkte. 

Schuss auf das Tor von Drees aus 20 Metern, doch Lorek kann den Ball entschärfen.

Der Freistoß von Höntrops Ayata aus 20 Metern geht über den linken Winkel.

Befreiungsschlag von Höntrop aus dem eigenen Sechzehner: Die Lüner Abwehr schläft. Drzymalla geht frei durch die Mitte, lupft den Ball über Erol. Aber bevor der Ball über die Linie tickt, köpft Neumann den Ball weg. 

Lorenz spielt den Ball in Tiefe. Da startet Akgül und taucht frei vor dem Tor auf, schießt aber links vorbei.

Schuss von Dennis Gerleve aus 18 Metern geht über das Tor.

Herzlich willkommen zu unserem Live-Ticker.

Wer hätte das gedacht beim Blick auf die Tabelle Anfang September? Da wedelte der LSV noch traurig mit der roten Laterne vom Tabellenende. Jetzt winkt ein einstelliger Tabellenplatz. Nichts anderes als einen Sieg fordert deshalb LSV-Trainer Mario Plechaty.

Lesen Sie jetzt