65.000 Euro Eigenleistung für den Bau der Kunstrasenplätze nötig

Fußball

LÜNEN In der heimischen Kunstrasendebatte liegen erstmals konkrete Zahlen auf dem Tisch. Inzwischen ist klar, dass die 1,3 Millionen Euro aus dem Konjunktur-Paket nicht reichen. Die beteiligten Vereine müssen jeweils rund 65.000 Euro beisteuern.

20.11.2009, 14:46 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Lüner Vereine müssen sich mit 65.000 Euro am Kunstrasen-Projekt beteiligen.

Die Lüner Vereine müssen sich mit 65.000 Euro am Kunstrasen-Projekt beteiligen.

Die endgültige Kosten-Frage soll ab der kommenden Woche angegangen werden. Der Herdecker Ingenieur Herbert Vennegeerts wird mit Dieter Memeler und Barbara Kaiser-Zeda vom Stadtgrün die Plätze begehen. Danach soll Vennegeerts die Ausschreibung an die Stadt erstellen. "Wenn dies im Januar gelingen würde, wäre das ideal", hofft Sport-Dezernent Horst Müller-Baß. Vorher müssen noch finanz- und steuerrechtliche Fragen geklärt werden. Mitte Mai sollen dann die Arbeiten in Wethmar beginnen. Danach folgen die Plätze beim VfB und schließlich beim LSV. Inzwischen geeinigt haben sich die Klubs auf einen bestimmten Belag.

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