Andreas Bolst im Interview - "Das erste Jahr ist zum Ausprobieren!"

ALSTEDDE Fußball-A-Ligist BW Alstedde ist beim Jubiläums-Turnier des VfB Lünen 08 mit null Punkten ausgeschieden. RN-Mitarbeiter Marco Winkler sprach mit Trainer Andreas Bolst über die Gründe für die Enttäuschung und die Perspektiven.

von Von Marco Winkler

, 31.07.2008, 13:49 Uhr / Lesedauer: 1 min
Alsteddes Trainer Andreas Bolst ist mit seinem Team beim Jubiläumsturnier des VfB frühzeitig ausgeschieden.

Alsteddes Trainer Andreas Bolst ist mit seinem Team beim Jubiläumsturnier des VfB frühzeitig ausgeschieden.

Die Gründe für das schlechte Abschneiden seines Teams sieht Bolst in der harten Vorbereitung, die seine Mannschaft absolviert: "Gegen Brambauer waren wir in der zweiten Halbzeit einfach platt. Gegen die SG Gahmen haben wir nur mit fünf Stammspielern gespielt und diese mit Spielern der B-Liga-Zweiten verstärkt." Der Coach erkennt noch deutliches Steigerungspotenzial bei seiner Truppe. Die bisherigen Testspiele haben offenbart, daß "uns in der Offensive noch die Durchschlagskraft fehlt. Außerdem konnte ich noch nicht mit der gleichen Abwehr spielen. In dem Bereich müssen wir uns noch einspielen." Andreas Bolst, der nach zwei Jahren als Trainer zu BW Alstedde zurückkehrt, will das erste Jahr "zum Ausprobieren" nutzen. "Wir wollen uns finden und in den nächsten Jahren Spieler aus der eigenen Jugend in die Mannschaft integrieren. Ich will experimentieren."Welche langfristigen Ziele hat sich der Coach mit seinem Team gesetzt? Und wie bewertet er die Neuzugänge? Das ausführliche Interview mit Andreas Bolst lesen Sie in der Freitagausgabe (1. August) der Lüner Ruhr Nachrichten.

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