Auf diesen Gegner trifft der Lüner SV in der ersten Runde des Westfalenpokals

Lüner SV

Der Spielplan für die Fußball-Westfalenliga 2 ist seit Montag raus. Nun wissen die Kicker des Lüner SV auch, auf wen sie in der ersten Runde des Westfalenpokals treffen.

Lünen

, 09.07.2019, 12:28 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auf diesen Gegner trifft der Lüner SV in der ersten Runde des Westfalenpokals

LSV-Trainer Marc Woller unterschätzt den BSV Menden in der ersten Westfalenpokalrunde nicht. © Timo Janisch

In der vergangenen Spielzeit hat der Lüner SV einen starken Eindruck im Fußball-Westfalenpokal hinterlassen. Die Lüner schafften es dabei bis ins Viertelfinale, schalteten unter anderem die beiden Oberligisten Holzwickeder SC und Hammer Spielvereinigung aus. Erst im Viertelfinale war dann gegen den Regionalligisten und späteren Pokalsieger SV Rödinghausen Schluss (0:4). In diesem Jahr spielt der LSV wieder im Westfalenpokal - und kennt jetzt seinen Gegner.

Am Samstag, 3. August, kommt es zum Aufeinandertreffen mit dem Landesligisten BSV Menden (17 Uhr oder 18 Uhr, Oesberner Weg 40, Menden). Auf den ersten Blick ein dankbares Los für die Schwansbeller, wobei der Schein trügen kann. Im Kreispokalfinale schaltete Menden nämlich den FC Iserlohn mit 1:0 aus - Ligakonkurrent der Lüner. „Dass Menden das Pokalfinale gewonnen hat, zeigt, dass Qualität in dieser Mannschaft ist. Ich würde nicht voreilig das Fell verteilen“, so LSV-Trainer Marc Woller. Peter Marx, stellvertretender Vorsitzender der Lüner, blickt schon einen Schritt weiter. „Wenn wir das Spiel gewinnen, treffen wir auf den Sieger der Partie RW Westönnen/SV Hohenlimburg“, so Marx. Die zweite Pokalrunde muss bis zum 12. September ausgetragen werden. Außerdem merkt Marx an, dass im Westfalenpokal nach 90 Minuten keine Verlängerung ausgespielt wird, sondern sofort ein Elfmeterschießen ansteht.

„Es hätte uns schlimmer treffen können. Dass wir zum Start ein Heimspiel haben, ist doch top. Neheim ist aber ein sehr unangenehmer Gegner, der ein schnelles Umschaltspiel hat“, sagt Marc Woller, der seine Mannschaft dazu aufruft, auf jeden Gegner in der kommenden Saison aufzupassen. „Keine Mannschaft ist schwach in der Liga“, sagt Woller.

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