BV Brambauer: Babyglück beim Team von Jascha Keller und eine schwere Geburt gegen den FC Roj

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Der BV Brambauer freut sich über Nachwuchs. Coach Jascha Keller ist in der vergangenen Woche zum zweiten Mal Vater geworden. Gegen den FC Roj droht dem BVB aber eine schwere Geburt.

Brambauer

, 28.02.2020, 12:37 Uhr / Lesedauer: 2 min

Der Stresslevel im Hause von Jascha Keller ist seit dem 20. Februar 2020 noch einmal ein Stück weit nach oben gestiegen. Keller, der mit seiner Familie, seinem Beruf und seiner intensiven Tätigkeit beim BV Brambauer eigentlich gut ausgelastet ist, freut sich allerdings über den neuen „Stress“. Der ist nämlich mit einer positiven Nachricht verbunden.

Der Brambaueraner Coach ist am 20. Februar zum zweiten Mal Vater geworden. Der kleine Mika erblickte in der vergangenen Woche das Licht der Welt. „Wir sind total glücklich, meiner Frau geht es auch gut. Wir haben momentan aber auch gut etwas zutun“, sagt Keller und lacht. Doch trotz der neuen Aufgaben findet Keller auch noch Zeit für den Fußball. Und dem BV Brambauer droht - anders als bei den Kellers - am Sonntag gegen den FC Roj eine schwierige, komplizierte Geburt.

Hinspiel endete remis

Von der Tabellenkonstellation mag man zwar meinen, dass die Brambaueraner gegen das Kellerkind aus Roj Favorit sind, doch der Schein scheint zu trügen. „Das Spiel gegen Roj wird eine große Herausforderung. Roj hat eine sehr aggressive Mannschaft, die sehr spieltstark ist und schnell umschalten kann“, so Keller.

Mit dem Hinspielergebnis - in Dortmund trennten sich beide Teams mit einem 1:1-Unentschieden - wäre Keller daher auch schon zufrieden.

Grund zur Annahme, dass die Dortmunder in der Rückrunde eine bessere Serie spielen werden als in der Hinrunde liefern einige namhafte Neuzugänge, darunter auch der Ex-Wethmarer Choukri El-Bahat-Bouzekry, der beim FC Roj wohl wieder zu alter Stärke gefunden hat. „Ich bin mir sicher, dass Roj nicht absteigen wird. Der Tabellenplatz spiegelt nicht die Leistungsstärke wider“, sagt Keller.

Sieben Punkte liegen zwischen den Teams

Aktuell trennen beide Mannschaften noch stabile sieben Punkte in der Liga. Verliert der BVB, dann schrumpft der Abstand auf vier Zähler und die Mannschaft müsste noch einmal mit einem Auge nach unten schielen. Keller dazu: „Mit dem Hinspielergebnis wäre ich am Sonntag absolut einverstanden. Wir wollen nicht, dass der Abstand nach unten verkürzt wird. Es wird aber eine Herausforderung“, so der zweifache Vater abschließend.

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