BW Alstedde fliegt in der ersten Runde des Pokals raus

Fußball: Kreispokal

Die A-Liga-Fußballer des SV Blau-Weiß Alstedde verloren mit einer B-Elf in der ersten Runde des Pokals gegen den B-Ligisten TuS Eving Lindenhorst mit 2:6. Dafür gelang der Test am Samstag.

von Niklas Dvorak

Wethmar

, 04.08.2019, 21:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
BW Alstedde fliegt in der ersten Runde des Pokals raus

Alsteddes Luca Splittgerber im Zweikampf mit Wethmars Dennis Anderson. © Günther Goldstein


Zwar gingen die Blau-Weißen durch Enes Can nach nur fünf gespielten Minuten in Führung, doch die hielt nicht lange an. Bis zum Seitenwechsel drehte der Gastgeber die Partie und führte zur Pause mit 4:1. Auch weil Alsteddes Keeper Dennis Munko in der 24. Spielminute eine Rote Karte bekam.

„Wir waren durch Urlauber ersatzgeschwächt und haben mit einem Mix aus dritter und zweiter Mannschaft gespielt. Nach dem Platzverweis mussten wir mit einem Feldspieler im Tor spielen. Dann nahm alles seinen Lauf“, so BWA-Betreuer Alexander Wiegers. Marco Kowol brachte seine Farben noch auf 2:4 ran, doch Lindenhorst erhöhte auf 6:2.

Am Samstag testete das Team von Tim Hermes an der Wehrenboldstraße gegen die A-Liga-Fußballer des TuS Westfalia Wethmar II. Alstedde bezwang die Grün-Weißen mit 4:0.

In der ersten Hälfte hielt Wethmar sehr gut mit, hätte sogar durch einige Torchancen in Führung gehen können, doch es fehlte das Glück im Abschluss. Erst kurz vor dem Seitenwechsel bekam Alsteddes Can Cicek auf der rechten Außenbahn den Ball, ging an zwei Wethmarer Verteidigern vorbei und schlenzte das Spielgerät in das lange Eck – 1:0.

„Sehr gut umgesetzt“

„Die Jungs haben in der ersten Hälfte die taktischen Vorgaben sehr gut umgesetzt“, so TuS-Trainer Benjamin Fasse. Sein Gegenüber Tim Hermes war mit der ersten Halbzeit nicht ganz zufrieden: „Wir sind in der ersten Hälfte nicht gut reingekommen. Wethmar hat es echt sehr gut gemacht.

In der zweiten Halbzeit haben unsere Wechsel sofort gefruchtet und wir haben uns viel mehr Chancen kreiert.“ Albert Juric, Admir Berisha und Steven Koczy machten den 4:0-Endstand perfekt.

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