Cappenberg konnte nie mit der "Wunschelf" spielen

Rückblick zur Winterpause

Als Aufsteiger schloss A-Ligist GS Cappenberg die vergangene Saison auf Platz vier ab. Aktuell rangiert der GSC mit 20 Punkten aus 16 Spielen und einem Torverhältnis von 31:31 auf Platz neun. Trainer Patrick Osmolski sieht hier durchaus noch Potenzial nach oben.

CAPPENBERG

14.12.2014, 14:22 Uhr / Lesedauer: 1 min
Lars Heisig (l.), hier gegen Selms Alexander Schwegler, kam vor der Saison vom PSV Bork. Trainer Patrick Osmolski nennt ihn die Entdeckung der Saison.

Lars Heisig (l.), hier gegen Selms Alexander Schwegler, kam vor der Saison vom PSV Bork. Trainer Patrick Osmolski nennt ihn die Entdeckung der Saison.

Durch die Abgänge von René Moltrecht, Sebastian Albers und Daniel Stock fehlt uns eine Menge Erfahrung. Dass die jungen Spieler, die jetzt auf diesen Positionen spielen, noch Schwankungen haben, ist verständlich. Hier wollen wir das Team weiterentwickeln, was aber keine Sache von ein paar Monaten ist.

Wir haben in der Hinrunden nicht einmal mit unserer Wunschformation spielen können. Wir haben zwar einen großen Kader, aber es waren eigentlich immer vier bis fünf Stammspieler verletzt. Deshalb mussten wir uns einige Male bei der Zweiten bedienen.

Lars Heisig hat sich als Neuzugang super integriert und bis zu seiner Verletzung alle Spiele gemacht. Er ist mit seinen 21 Jahren auch schon ein sehr reifer Typ.

Die wird es nicht geben.

Erst einmal hoffe ich, dass alle Spieler zur Rückserie fit sind. Unser Ziel von vor der Saison, unter die ersten Sechs zu kommen, ist sehr ambitioniert. Ich denke, dass die Plätze acht oder sieben noch in Reichweite sind. Wir versuchen, in der Rückrunde kein Spiel mehr zu verlieren.

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