Christian Kwiatkowski hält sich alle Optionen offen

mlzWas macht eigentlich...

Der Fußball gehört zu seinem Leben: Christian Kwiatkowski kickt seit über 30 Jahren und hat schon Erfahrungen im Trainerjob gemacht. Aktuell hält er sich bei den Altherren des VfB Lünen fit.

Lünen

, 27.03.2019, 17:31 Uhr / Lesedauer: 2 min

In unserer Serie „Was-macht-eigentlich...?“ berichten wir in dieser Ausgabe über den Lüner Christian Kwiatkowski. Er kennt sich im Fußball bestens aus, verfolgt den Fußball in der Stadt und auch in Deutschland. Der 36-Jährige ist Sympathisant von Borussia Dortmund.

Spielender Co-Trainer

Aktuell kickt er für die Altherrenfußballer des VfB Lünen, war zu seiner aktiven Zeit aber auch in anderen Lüner Vereinen aktiv. Im Jahr 2014 war er sogar spielender Co-Trainer der Süder, war die rechte Hand vom damaligen Trainer Michael Schlein auf dem Feld und führte dort Regie. Als Schlein und der VfB Lünen getrennte Wege gingen, hörte auch Kwiatkowski auf. „Ich habe danach lediglich ein paar Mal auf dem Feld ausgeholfen“, berichtet er.

Co-Trainer-Erfahrungen sammelte er aber bereits zuvor bei Westfalia Vinnum von 2010 bis 2012. Das war auch seine erste Station im Trainergeschäft. Christian Kwiatkowski hat aktuell viel Zeit für seine Familie und für seine Tochter Emma (10). „Ich bin ganz froh, dass ich mehr Zeit für mich und meine Familie habe“, sagt er.

Er hält sich nebenbei auch mit Joggen fit. Ganz abgeneigt wäre er bei einer Anfrage eines Trainerangebots nicht: „Ich lasse das alles auf mich zukommen. Wenn mich irgendetwas reizen würde, wäre ich nicht abgeneigt. Aber ich bin auch froh, wie es aktuell läuft“, sagt er.

Kurzes Intermezzo bei GS Cappenberg

Der Fußball begleitet ihn fast sein Leben lang. Seitdem er sechs Jahre alt ist, läuft er dem Ball in einem Verein hinterher. Durchgehend, bis heute, kickt er. Seit 2012 spielt er beim VfB Lünen – mit einem kurzen Intermezzo bei GS Cappenberg in der Saison 2017/2018.

Angefangen hat der 36-Jährige in der F-Jugend beim BV Lünen, kickte sein letztes Jugendjahr dann bei Teutonia Waltrop. Bei den Senioren war er zunächst in Recklinghausen aktiv, lief dann aber für den SV Preußen Lünen, für den SV Südkirchen, Westfalia Vinnum und letztendlich für den VfB Lünen auf. Ans Aufhören denkt er aber noch lange nicht. Mit seinen 36 Jahren zählt er nämlich noch zu den jungen Altherren-Spielern.

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