Darum fehlt Dominik Deppe dem Lüner SV mindestens sechs Wochen lang

mlzFußball-Westfalenliga

Die klare Niederlage war nicht die einzige schlechte Nachricht für den Lüner SV, die das Heimspiel gegen Finnentrop/Bamenohl mit sich brachte. Ein Dauerbrenner fällt länger aus.

Lünen

, 04.10.2019, 11:48 Uhr / Lesedauer: 1 min

Das Heimspiel in der Fußball-Westfalenliga hat der Lüner SV am Sonntag gegen Spitzenreiter SG Finnentrop/Bamenohl mit 2:4 verloren. Doch damit nicht genug: Ein Außenverteidiger hat sich verletzt und fällt längerfristig aus.

Bereits in der fünften Minute sei es passiert, berichtet Dominik Deppe. Nach einem Foulspiel durch einen Gegner ist er auf die Hand gefallen. „Zusätzlich hat der Gegenspieler mit seinen Eisenstollen drauf getreten“, so Deppe. Auf der rechten Außenbahn hatte er gerade Tempo aufgenommen, wenige Augenblicke später flog er im vollen Tempo auf sie Hand.

Zunächst ging es für Deppe noch weiter. Erst in der Pause merkte er, „dass irgendwas nicht stimmt“, so der Neuzugang vom FC Iserlohn. Nach 60 Minuten wechselte Trainer Christian Hampel ihn folglich aus.

Dominik Deppe fehlt mindestens sechs Wochen lang

Die richtige Entscheidung, wie sich nun zeigte. Nach einigen Krankenhausbesuchen und einem Abstecher in der Handchirurgie folgte die Diagnose: Deppe hat sich einen komplizierten Bruch des Mittelhandknochens zugezogen. Sechs Wochen lang ist er nun zum Tragen eines Gips verdonnert. Wenn er Pech hat, muss Deppe zusätzlich operiert werden - die Entscheidung darüber fällt in der nächsten Woche. Mit 600 Einsatzminuten ist Deppe bis dato einer der Dauerbrenner des LSV.

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