Der BVB kann sich keine Auszeit mehr erlauben

BV Brambauer

Fußball-Westfalenligist BV Brambauer lässt sich von der Niederlage in 1:3-Niederlage in Oestrich-Iserlohn nicht umwerfen.. Besonders die Ergebnisse der Konkurrenz sorgen für bessere Laune der Schwarz-Weiß-Roten. In den nächsten Spielen müssen aber die Punkte eingefahren werden.

BRAMBAUER

von Von Marco Winkler

, 18.04.2011, 15:29 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Niederlage in Oestrich-Iserlohn wirkt auf Brambauer wie eine kleine Blessur. Das Bild zeigt Daniel Schaffer, der von Physiotherapeut Goran Miletic (l.) und Betreuer Willi Schmidt verarztet wird.

Die Niederlage in Oestrich-Iserlohn wirkt auf Brambauer wie eine kleine Blessur. Das Bild zeigt Daniel Schaffer, der von Physiotherapeut Goran Miletic (l.) und Betreuer Willi Schmidt verarztet wird.

In Iserlohn musste das Duo aber auch erkennen, dass Brambauer nicht immer einen Glanztag erwischen kann und dann auch schnell als Verlierer den Platz verlassen muss. „In der ersten Halbzeit haben wir ein wenig die Leidenschaft vermissen lassen“, ärgerte sich Rummel. Allerdings wollen die Verantwortlichen auch den Erfolg der letzten Wochen nicht vergessen und nehmen das Team in Schutz. „Wir waren zwar nicht gut, aber auch nicht grottenschlecht“, so Rummel. Weiter besprochen wurde auch der Wechsel von Reis, als er den offensiven Botta für den defensiven Buyruk brachte. Reis hatte direkt nach dem Spiel schon angedeutet, dass dies eine falsche Entscheidung war. „Das ist alles spekulativ. Hätten wir anders gewechselt, wäre das Tor vielleicht auch gefallen“, betont Rummel. Viel mehr ärgert sich das Gespann über die verschlafene erste Halbzeit: „Man hat gesehen, dass wir uns absolut keine Auszeit nehmen dürfen“, weiß Rummel. Dies muss also bei der Partie gegen Hassel besser werden.

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