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Derby gegen BVB: So könnte der Lüner SV auflaufen

Vor dem Derby zwischen dem BV Brambauer-Lünen und dem Lüner SV werfen wir einen Blick auf eine mögliche Aufstellung des BVB.
27.03.2015
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Michel Josch spielt eine solide erste Saison im LSV-Tor. Der Schlussmann leistete sich bisher kaum spielentscheidende Fehler. Probleme hat Josch gelegentlich bei Ecken und Flanken des Gegners. Mit dem Ball am Fuß bewahrt er hingegen meist die Ruhe, ist Teil des Lüner Spielaufbaus.© Foto: Günther Goldstein
Davut Denizci (l.) wäre wohl gesetzt in der LSV-Viererkette. Doch der Außenverteidiger, der im Sommer zu Oberligist Aplerbeck wechselt, hat in der Vorbereitung mit Verletzungen zu kämpfen gehabt. Eine Alternative zu Denizci ist am Sonntag laut Trainer Mario Plechaty auch Cem Yagli.© Foto: Günther Goldstein
Nach einer durchwachsenen Hinrunde kam Ex-Oberliga-Spieler Pascal Harder zuletzt besser in Form. Der Ersatz-Kapitän soll die Lüner Viererkette ordnen. Harder ist taktisch gut geschult, robust am Boden und in der Luft. Die fehlende Fitness machte sich aber in der Hinserie bemerkbar.© Foto: Günther Goldstein
Lukas Ziegelmeir (r., noch im BVB-Trikot) war schon Stürmer, Zehner und Sechser. Jetzt ist der Ex-Brambauer in der Lüner Innenverteidigung gesetzt. Dort profitiert das LSV-Spiel von Ziegelmeirs Ballsicherheit und seinen Qualitäten im Spielaufbau. Für einen 21-Jährigen strahlt Ziegelmeir schon viel Ruhe aus.© Foto: Günther Goldstein
Im Laufe der Hinrunde hat sich Daniel Mikuljanac als linker Außenverteidiger etabliert. Er löst die Situationen spielerisch stark, ist aggressiv im Zweikampf. Gegen Haltern (2:3) musste Mikuljanac aber verletzt raus. Eine mögliche Alternative: ein defensiver Stephan Hornberger.© Foto: Günther Goldstein
Zwischen Genie und Wahnsinn: Es gibt Spiele, die entscheidet LSV-Flügelstürmer Ricardo Ribeiro (r.) im Alleingang. Dann aber will ihm über 90 Minuten nichts gelingen. An guten Tagen sind Ribeiros Dribblings eine Augenweide, seine Abschlussstärke gefürchtet. © Foto: Günther Goldstein
Ein offensiver Sechser ist Bekir Kilabaz (r.). Schließlich kam er auch schon als Stürmer zum Einsatz und ist mit fünf Treffern gefährlichster LSV-Spieler. Kilabaz liebt es, Fußball zu spielen. Das ist seinen Aktionen anzusehen. Schnelligkeit und Zweikampfstärke sind steigerungsfähig.© Foto: Günther Goldstein
Sascha Rammel (2.v.l.) ist ein glänzender Fußballer, vielleicht einer der besten der Landesliga. Vom früheren Dortmunder Profi hat man sich beim LSV dennoch mehr versprochen. Denn nicht immer gelingt es Rammel, das LSV-Spiel zu lenken. Dennoch: Ihn muss der BVB aus dem Spiel nehmen.© Foto: Günther Goldstein
Zu Saisonbeginn ließ Volkan Ekici (am Ball) seine Gegenspieler wie Slalomstangen stehen. Dann kamen das 0:2-Hinspiel gegen den BVB und Manndecker Kassim Hammoud. Seitdem pendelte der türkische Ex-Profi zwischen Formkrise und Verletzungen. Die letzten Auftritte waren hoffnungsvoll.© Foto: Günther Goldstein
Der wohl schnellste LSV-Akteur ist Stephan Hornberger (Mitte). Wird er über die Außen richtig eingesetzt, stellt er für jede Hintermannschaft eine Gefahr dar. Hornbergers Problem: Er lässt trotz technischer Fähigkeiten zu viele Chancen liegen. Vielleicht muss er Sonntag in der Viererkette ran.© Foto: Günther Goldstein
Wer darf im LSV-Sturm ran? Für Alexander Wagener (Mitte) spricht sein Tor gegen Haltern. Wagener ist ein klassicher Stoßstürmer, ungemein präsent im Strafraum, stark mit dem Rücken zum Tor - aber nicht der Schnellste. Plechatys Optionen: Fabian Pfennigstorf und Dominik Hennes.© Foto: Günther Goldstein
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