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Derby gegen LSV: So könnte der BV Brambauer auflaufen

Vor dem Derby zwischen dem BV Brambauer-Lünen und dem Lüner SV werfen wir einen Blick auf eine mögliche Aufstellung des BVB.
27.03.2015
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Unumstrittene Nummer eins der Brambauer ist Robert Botta. Die Stärken des BVB-Schlussmanns liegen auf der Linie. Botta ist stark im Eins-gegen-eins, hat gute Reflexe. Fußballerisch hat er allerdings Steigerungspotenzial, auch bei Flanken macht er nicht immer die beste Figur.© Foto: Günther Goldstein
Timo Kollakowski (r.) ist die BVB-Allzweckwaffe in der Viererkette. Am Sonntag dürfte er als Außenverteidiger zum Einsatz kommen und sich mit den Lünern Ribeiro und Hornberger auseinandersetzen. Kollakowski ist zweikampf- und kopfballstark, auf den ersten Metern antrittsstark.© Foto: Günther Goldstein
Große Hoffnungen ruhten vor der Saison auf BVB-Verteidiger Jascha Keller (Mitte). Doch der ehemalige Oberliga-Spieler plagt sich seit Saisonbeginn mit Verletzungen herum - auch zum Rückrundenauftakt. Gegen LSV-Stoßstürmer Alexander Wagener wird Kellers Kopfballstärke benötigt.© Foto: Günther Goldstein
Abwehrchef, Sechser, Zehner: Dennis Köse (Mitte) kann viele Positionen bekleiden - und erledigt seine Aufgaben stets zuverlässig. Der Ersatz-Kapitän ist Fixpunkt des Brambauer Spiels. Nicht auszuschließen, dass Trainer Dirk Bördeling ihn diesmal als ordnende Hand ins BVB-Mittelfeld befördert.© Foto: Günther Goldstein
Vergangene Saison war Orhan Aydemir (r.) noch gesetzt in der BVB-Startelf. Mittlerweile hat er in Burhan Burma einen soliden Konkurrenten. Aydemir ist technisch versiert, schnell, hat ein gutes Auge. Gerät Brambauer unter Druck, schleichen sich beim jungen Talent aber noch Fehler ein.© Foto: Günther Goldstein
Klein gewachsen, aber ungemein schnell: Vahit Yilmaz (vorne) kann an guten Tagen jede Abwehr durcheinander wirbeln. Was dem Brambauer Flügelspieler aber noch fehlt, ist die Konstanz. Yilmaz hat einen guten Schuss, auch seine Freistöße und Ecken können am Sonntag für Gefahr sorgen.© Foto: Günther Goldstein
Zuletzt in Roxel (1:3) fehlte Brambauers Entdeckung der Saison gelbgesperrt. Kassim Hammoud ist der Mann für Spezialaufgaben, schaltete beim 2:0-Hinspielsieg über 90 Minuten LSV-Spielmacher Volkan Ekici aus. »Ich rechne wieder mit einer Manndeckung«, sagt LSV-Coach Plechaty.© Foto: Günther Goldstein
Eine gute Übersicht und seine Zweikampfstärke zeichnen Brambauers Sechser Fabian Hillmeister aus. Der ehemalige Nordkirchener hatte im BVB-Trikot schon mit reichlich Verletzungspech zu kämpfen, gerade in der letzten Westfalenliga-Saison. Darunter litt auch seine Grundschnelligkeit.© Foto: Günther Goldstein
Zurück im Brambauer Dress ist Markus Poczkaj (am Ball). In der Westfalenliga spielte er meist als Verteidiger, seit seiner Rückkehr sieht Bördeling ihn eher im Mittelfeld. Poczkaj kann seine Vorderleute einsetzen, bringt im Zentrum auch die nötige Aggressivität mit. Was noch fehlt: Torgefahr.© Foto: Günther Goldstein
Westfalenliga-Erfahrung hat Bastian Hufnagel schon gesammelt. Er kam im Winter aus Brünninghausen zum BVB. Hufnagels Stärke ist die Flexibilität. In der Viererkette und im Mittelfeld kann der ballsichere Neuzugang jede Position bekleiden. In der Halle bestach er mit guter Technik.© Foto: Günther Goldstein
Ist Burhan Akgül (Mitte) fit, kann der 33-Jährige jedem Landesligisten helfen. Und nach seinem Leistenbruch in der Hinrunde beim LSV sagt Brambauers neuer Angreifer jetzt: »Ich bin fit!« An Einsatz mangelt es Akgül nie. Dafür hin und wieder aber an Effizienz. Akgül braucht häufig zu viele Chancen.© Foto: Günther Goldstein
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