Florian Fischer: Darum funktioniert die Zusammenarbeit beim TuS Westfalia Wethmar so gut

Florian Fischer

Florian Fischer ist neu beim TuS Westfalia Wethmar. Die erste Trainingswoche hat der Torhüter bereits hinter sich – mit einigen neuen Erkenntnissen.

von Niklas Dvorak

Wethmar

, 10.07.2019, 11:50 Uhr / Lesedauer: 2 min
Florian Fischer: Darum funktioniert die Zusammenarbeit beim TuS Westfalia Wethmar so gut

Florian Fischer fühlt sich beim TuS Westfalia Wethmar wohl. © Patrick Schröer

Die erste Trainingswoche ist beim Fußball-Bezirksligisten TuS Westfalia Wethmar um. Die Neuzugänge haben sich eingelebt und einige durften am Sonntag gegen den Landesligist FC Frohlinde dem Trainerteam zeigen, was sie drauf haben. Darunter war auch Florian Fischer, der vor Kurzem vom Westfalenligisten Lüner SV an den Cappenberger See gekommen ist.

Der 31-jährige Torhüter erkennt einige Unterschiede zur Westfalenliga: „Der Unterschied von zwei Klassen ist – was das Tempo, Technische und Taktische angeht – sichtbar. Es würde mich auch wundern, wenn es nicht so wäre. Bei der Intensität in den Vorbereitungseinheiten stehen wir der Westfalenliga in nichts nach, nur dass da häufiger trainiert wird. An die zweistündige Trainingsdauer muss ich mich jedoch erst einmal gewöhnen.“

Fischer versteht sich mit Teamkollegen schon gut

Mit seinen neuen Teamkollegen versteht sich Fischer schon sehr gut: „Man spürt direkt die Gemeinschaft. Ich fühle mich sehr wohl. Die Mitspieler haben mich sehr gut aufgenommen. Nach den Einheiten war ich nicht vor 23 Uhr zu Hause, weil wir mit vielen Spielern noch zusammensitzen und uns austauschen. In den ersten 45 Minuten am Sonntag war es wichtig, meine Teamkameraden besser kennenzulernen. Das wird in den nächsten Spielen auch noch im Vordergrund stehen.“

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Auch das Trainerteam lobt Fischer: „Die Zusammenarbeit funktioniert bestens. Mit dem Chefcoach, den Co´s und dem Torwarttrainer haben wir verschiedene Typen. Dem einen Spieler hilft die ruhige, dem anderen die emotionale Art. Andere Vereine wären gerne so gut aufgestellt wie wir“, so Fischer, der in der Vorbereitung mit zwei weiteren Keepern um die Nummer eins kämpft. Mit Tim Koprek und Niklas Dvorak hat die Westfalia neben Fischer noch zwei junge Torleute, die in der vergangenem Rückrunde abwechselnd das Gehäuse in der Bezirksliga gehütet haben.

„Zwei junge Torleute“

„Es sind zwei junge Torleute, die Entwicklungspotenzial haben und nach mehr streben. Damit sind sie genau auf dem richtigen Weg, um sich stetig zu steigern“, so Fischer weiter, der aufgrund von familiären Gründen vom Westfalenligisten Lüner SV nach Wethmar in die Bezirksliga gewechselt ist.

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