Handball-Frauen: VfL trifft auf Witten - LSV nach Hörde

LÜNEN Der VfL kann beruhigt aufspielen. Denn das Team um Trainer Uli Richter steht bereits als Meister und -aufsteiger fest. "Wir haben das Training etwas heruntergefahren. Trotzdem wollen wir weiter die weiße Weste behalten", gibt Richter den Ton an.

von Von Carina Püntmann

, 20.03.2009, 15:18 Uhr / Lesedauer: 1 min
Handball-Frauen: VfL trifft auf Witten - LSV nach Hörde

Trainer Uli Richter.

VfL Brambauer - ETSV Witten II (Samstag, 21. März, 19 Uhr)

Brambauer muss bei Witten auf die starke Rückraum-Linke achten. Ansonsten ist das Team komplett. Ebenfalls positiv ist, dass die A-Jugendlichen im Team keine Doppelbelastung haben. Denn die Saison der Jugend ist bereits zu Ende.

DJK Westfalia Hörde - Lüner SV (Sonntag, 13 Uhr) Gegen den Tabellensiebten muss der LSV eine vernünftige Einstellung am Tag legen. "Wir dürfen die Mannschaft nicht unterschätzen. Hörde hat eine sehr starke Rückraum-Spielerin, die auf der linken Seite für Aufsehen sorgt", warnt Trainer Günter Wolf.

Personell sieht es gut aus. Alle Spielerinnen sind an Bord.

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