Handball: So kam es zum Aus der VfL-Mädchen

BRAMBAUER Die A-Juniorinnen des VfL Brambauer sind im Halbfinale um die Westfalenmeisterschaft gescheitert. Sie verloren auch das Rückspiel beim TSV Oerlinghausen in Bielefeld mt einem Tor Differenz - ebenso wie das Hinspiel in Brambauer. Dabei war ein verworfener Siebenmeter in der Schlussphase wohl mitentscheidend.

von Von Bernd Janning

, 15.03.2009, 10:38 Uhr / Lesedauer: 1 min

  „Wir können den Mädchen keinen Vorwurf machen. Sie haben alles gegeben und immer gekämpft“, lautete das Fazit von Trainer-Duo Michael Huld und Gerd Kämmler. Mit anerkennenden Worten für die Mannschaft verabschiedete sich das starke Duo nach 13 Jahren von den Mädchen, die sie seit der F-Jugend begleitet hatten.   In Oerlinghausen lag Brambauer schon nach 13 Minuten mit sechs Toren zurück. Aber aufgeben ist für die Sieben aus der Halle an der Diesterwegstraße ein Fremdwort. Sie kämpfte sich heran , übernahm in der Schlussphase sogar bei 25:24 die Führung. 30 Sekunden vor dem Abpfiff hätte man mit einem Siebenmeter für klare Verhältnisse sorgen können. Doch Chance vergeben.

Im Gegenangriff fiel das 25:25. Brambauer stellte auf offensive Manndeckung um und kassierte noch zwei Tore. Aus einer tollen Mannschaft ragten Monika Rykowski und Verena Leismann nicht nur wegen ihrer insgesamt 19 Toren heraus.   Die Mädchen wechseln jetzt in die beiden Seniorenteams. Aber nicht ohne eine gemeinsame Abschiedstournee. Denn im Juli geht es mit den beiden Trainern zusammen für eine Woche nach Spanien.  

Ivannah de Omana/Lena Piepenkötter - Maresa Bussa,  Svenja Kaiser 1, Antje Kater, Johanna Kersebohm,=2 0Angelina Pötter,  Kathrin Richter, Xenia Klaschik, Martha Rykowski 3, Monika Rykowski 9,  Verena Leismann 10, Viviane Vogel  2, Laura Feuerpeil  1 –

Michael Huld/Gerd Kämmler

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