Jule Hake vom KSC Lünen kommt perfekt aus der Corona-Pause

Kanu

Am vergangenen Wochenende startete die Olfenerin in die Olympia-Vorbereitung für 2021. Es war Hakes erster Wettkampf nach der Corona-Pause.

von Nico Ebmeier

Lünen

, 29.06.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Jule Hake zeigte sich nach der Corona-Krise in Bestform.

Jule Hake zeigte sich nach der Corona-Krise in Bestform. © Ute Freise

Während viele Sportarten mittlerweile längst wieder den Wettkampfbetrieb aufgenommen haben, starteten am vergangenen Samstag nun auch wieder die Kanuten ins Wasser. Mit der Olfenerin Jule Hake war auch eine Sportlerin des KSC Lünen mit von der Partie.

Es war die erste Leistungsüberprüfung des Bundeskaders seit der Corona-Krise und Jule Hake startete voll durch. Auf der Regattabahn in Duisburg fuhr sie im Damen-Kajak über 250 Meter einen dritten Platz und über 500 Meter einen zweiten Platz ein.

Über die längere Distanz musste Hake, die am Bundesstützpunkt in Essen trainiert, nur der überragenden Sabrina Hering-Pradler den Vortritt lassen, die ihre Konkurrenz mit einem Vorsprung von fast zwei Sekunden dominierte. Im Rennen über 250 Meter wurde Jule Hake mit 52,867 Sekunden hinter Hering-Pradler und Steffi Kriegerstein dazu starke Dritte.

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Nach der Corona-bedingten Verschiebung der Olympischen Spiele 2020 um ein Jahr sind nun alle Augen auf Olympia 2021 in Tokio gerichtet. Jule Hake scheint jetzt schon in guter Form zu sein.

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