LSV ohne Mittelstürmer gegen Marten / Wethmar nur Außenseiter

Fußball-Kreispokal

Vier gelernte Mittelstürmer befinden sich eigentlich im Kader des Landesligisten Lüner SV. Vor dem Kreispokal-Viertelfinale gegen Arminia Marten am Dienstagabend steht Trainer Mario Plechaty aber kein einziger dieser Angreifer zur Verfügung. Auch Westfalia Wethmar muss im Pokal ran.

LÜNEN

, 01.09.2014, 15:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Alexander Wagener (r.) droht mehrere Wochen auszufallen. Der LSV-Angreifer hat sich am Mittelfuß verletzt.

Alexander Wagener (r.) droht mehrere Wochen auszufallen. Der LSV-Angreifer hat sich am Mittelfuß verletzt.

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Am Dienstag wird er jedoch wohl freiwillig auf den Torschützen zum 1:0 verzichten. Genau wie Volkan Ekici und weitere angeschlagene Spieler soll Kilabaz geschont werden. „Auch die anderen Spieler sollen ihre Chance kriegen“, erklärt Plechaty. Er denkt zum Beispiel an Stephan Hornberger, Cem Yagli und den frisch verpflichteten Emre Kosgin. Aber auch an Dennis Hübner und Fatlum Mehmeti, die bislang in der B-Liga-Reserve ran mussten.„Wir wollen unbedingt weiterkommen“, betont Plechaty. Schließlich wartet im Halbfinale ein Leckerbissen: Der Gewinner ist am Mittwoch, 10. September (18.30 Uhr), zu Gast bei Oberligist Aplerbeck. Zuvor aber gilt es Marten zu bezwingen. „Man sollte sie nicht unterschätzen“, warnt Plechaty. Der Bezirksligist ist mit einem Sieg und zwei Niederlagen gestartet.

Die Westfalia ist diesmal nur Außenseiter, denn Landesligist SSV Mühlhausen ist zu Gast. Mit sieben Punkten aus drei Spielen erwischte die Mannschaft aus der Kreisstadt einen ähnlichen guten Start wie die Wethmarer, die weiter ohne Samir Zulfic auskommen müssen.

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