Lüner SV II will Niederlage aus dem Hinspiel gegen den Hörder SC wieder wett machen

Fußball-Kreisliga A2 Dortmund

In der Kreisliga A2 Dortmund müssen auch die Lüner Vereine am Wochenende wieder ran. Lüner SV II, Preußen Lünen und VfB Lünen haben Heimspiele, BW Alstedde muss zum Kellerkind NK Zagreb.

Lünen, Horstmar

, 22.02.2019, 17:29 Uhr / Lesedauer: 2 min
Lüner SV II will Niederlage aus dem Hinspiel gegen den Hörder SC wieder wett machen

LSV II-Coach Kadir Kaya (r.) kann sich noch gut an die Hinspiel-Niederlage gegen den Hörder SC erinnern. © Foto: Goldstein

Lüner SV II - Hörder SC

Klare Angelegenheit in der Fußball-Kreisliga A2 Dortmund? Am Sonntag, 24. Februar, empfängt der Tabellenzweite Lüner SV den Zehnten Hörder SC um 13 Uhr in der Kampfbahn Schwansbell (Schwansbeller Weg, Lünen).

Gegner: Der Hörder SC hat dem LSV II im Hinspiel gleich sechs Tore eingeschenkt. „Das war eine richtige Ohrfeige für uns“, kann sich LSV-Coach Kadir Kaya noch gut erinnern. Nach starkem Start in die Saison ist Hörde allerdings eingebrochen.

Statistik: Die Gäste sind Zehnter, haben 21 Punkte und somit 22 Zähler weniger als Lünen. Zuletzt verlor Hörde mit 1:3 gegen den SV Preußen Lünen.

Personal: Erfreulich ist, dass alle Spieler fit sind. Der LSV II brennt auf eine Revanche. „Die Jungs sind richtig heiß auf dieses Spiel“, sagt Kaya.

Trainerstimme: „Wir sind bestens auf Hörde vorbereitet und wollen unbedingt siegen, um den Platz da oben zu sichern.“

SV Preußen Lünen - SF Brackel

Zum Duell zweier direkter Tabellennachbarn kommt es am Sonntag, 24. Februar, um 15 Uhr am Alten Postweg: Der Tabellenfünfte SV Preußen Lünen empfängt den Sechsten SF Brackel (Alter Postweg, Lünen).

Gegner: Wenn alle Spieler fit sind, hat SF Brackel eine starke Truppe. Derzeit hat das Team aber Verletzungspech, was für den SVP zum Vorteil sein könnte. Das Hinspiel endete mit einem 2:0-Sieg für die Preußen.

Statistik: Beide Mannschaften sind punktgleich, auch wenn die Preußen eine Partie weniger bestritten haben.

Personal: Simon Serges und Maurice Katlun sind gesperrt, Maurice Goebel ist krank und der Einsatz von Maurice Adamsky ist fraglich.

Trainerstimme: „Wir müssen diszipliniert und aus der Ordnung heraus spielen und nicht so viele Chancen zulassen wie zuletzt gegen Hörde. Dann können wir punkten“, sagt Steven Koch.

NK Zagreb - BW Alstedde
Nach der Derbyniederlage hat BW Alstedde die Chance zurück in die Erfolgsspur zu finden: Am Sonntag, 24. Februar, ist BWA zu Gast bei Kellerkind NK Zagreb (15 Uhr, Holzwickederstraße, Dortmund).

Gegner: Zagreb ist immer eine Wundertüte. „Wir dürfen uns vom schlechten Tabellenplatz nicht blenden lassen“, sagt Trainer Tim Hermes. Zagreb überraschte zuletzt mit dem 4:1-Sieg gegen Eving Selimiye Spor.

Statistik: 21 Punkte beträgt der Abstand zwischen BWA und Zagreb. Im Hinspiel ging Alstedde als Sieger vom Feld, gewann 4:2.

Personal: Bastian Häckh, Daniel Klaschik und Jonas Nathen fallen verletzungsbedingt aus. Mario Stojak ist gelbgesperrt.

Trainerstimme: „Das 4:1 gegen Eving von Zagreb war ein klares Zeichen, das man es auf keinen Fall unterschätzen darf. Wir müssen versuchen noch kompakter zu verteidigen. Wir haben insgesamt zu viele Gegentore bekommen.“

VfB Lünen - VfL Kemminghausen II
Spitzenreiter VfB Lünen hat laut Papier einen vermeintlich schwachen Gegner vor der Brust: Am Sonntag, 24. Februar, gastiert um 15 Uhr der Vorletzte VfL Kemminghausen II (Dammwiese, Lünen-Süd). Doch Coach Mark Bördeling warnt davor, den VfL zu unterschätzen.

Gegner: Die Gäste weisen mit 69 kassierten Gegentreffern die schwächste Defensive der gesamten Liga auf. Der VfB hingegen stellt mit 79 erzielten Toren den besten Angriff.

Statistik: Bereits im Hinspiel gelang den Südern ein deutlicher 8:0-Erfolg.

Personal: Nach dem Derby hat der VfB einige Probleme. Simon Weis, Maik Küchler, Marcel Salmen und Rene Harder fallen aus beziehungsweise sind angeschlagen.

Trainerstimme: „Der Gegner wird tief und kompakt stehen. Wir müssen konzentriert die Aufgabe angehen, dann werden wir das Spiel auch gewinnen.“

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