Lüner SV plant Volleyball-Format – Start möglichst schon Ende Mai geplant

Volleyball

Die Volleyballabteilung des LSV rüstet sich für den Fall, dass unter bestimmten Voraussetzungen bald wieder im Freien Sport ausgeübt werden darf. Dafür ruft der Verein ein Turnierformat ins Leben.

Lünen

06.05.2021, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Lüner SV hat Pläne für ein neues Beachvolleyball-Turnier vorgestellt.

Der Lüner SV hat Pläne für ein neues Beachvolleyball-Turnier vorgestellt. © picture alliance/dpa

Noch sind die Corona-Fallzahlen auf einem hohen Niveau, doch in der Volleyballabteilung des Lüner SV wird bereits mit Hochdruck an einem möglichen Spielbetrieb gearbeitet. Von diesem sollen allerdings nicht nur Vereinsmitglieder profitieren.

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Weil die Wahrscheinlichkeit deutlich höher ist, dass Outdoor-Sport früher wieder zugelassen wird als Sport in geschlossenen Turnhallen, hat der Lüner SV ein neues Outdoor-Format vorgestellt. Das geht aus einer Pressemitteilung des Vereins hervor.

Mannschaften sollen maximal acht Akteure umfassen

Darin heißt es: „Unter dem globalen Motto ‚VEREINt zurück‘ ist das vier-gegen-vier-Beachformat geschaffen und zugleich mit einer Turnierserie aufgelegt worden.“ Um nach entsprechender Öffnung der Corona-Beschränkungen wieder an den Ball zu kommen, wolle man LSV-Vorstand Dirk Hartmann zufolge „allen interessierten Lüner Bürgern diese Sportart ermöglichen und damit würden wir – wenn es die Infektionszahlen denn erlauben – gerne schon Ende Mai oder Anfang Juni starten.“

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Sobald es die Beschränkungen zulassen, werde man die entsprechenden Angebote veröffentlichen. Grundsätzlich gehe es bei dem Spielformat darum, in Teams aus maximal acht Spielern gegeneinander anzutreten. Dabei wird mit jeweils vier Akteuren auf dem Platz gespielt. Zusätzlich sind vier Auswechselspieler zugelassen. Gespielt werden soll in den Serien Frauen, Männer, Jugend und Mixed.

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Das neue Beach-Format soll nach „Hallenregeln“ gespielt werden. Dabei werden explizit keine Beach-Techniken verlangt. „Wir möchten einfach allen interessierten Sportlern in der Stadt die Möglichkeit geben, schnellstmöglich wieder auf den Platz zu kommen. Deshalb können sich natürlich auch Leute anmelden, die nicht direkt im Verein aktiv sind“, so Hartmann.

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