Manfred Chojnicki: "Im übersichtlichen Kreis klappt die Absprache!"

Gastkommentar

LÜNEN Manfred Chojnicki, Vorsitzender der Fußballer des TuS Westfalia Wethmar, kommentiert in einem Gastbeitrag für die Lüner Ruhr Nachrichten den kurzfristigen Platzwechsel beim Meisterschaftspiel seines Teams gegen SuS Olfen. Die Partie fand am Dienstag Abend in Olfen statt, da Wethmars Platz unbespielbar war und endete mit 1:1.

von Von Manfred Chojnicki

, 07.10.2009, 14:49 Uhr / Lesedauer: 1 min
Manfred Chojnicki ist Vorsitzender der Fußballer des TuS Westfalia Wethmar.

Manfred Chojnicki ist Vorsitzender der Fußballer des TuS Westfalia Wethmar.

"Ich bin sehr froh, dass in unserem Kreis Absprachen wie Spielverlegungen sehr gut funktionieren. Unser Kreis ist ja recht übersichtlich, somit stimmt der Kontakt zwischen den entscheidenden Personen. Letztes Jahr hatten wir einer Verlegung des Spiels in Olfen zugestimmt, deshalb hat sich der SuS in diesem Jahr spontan revanchiert und die Partie Dienstagabend ausgetragen. Auch die Verlegung von Wethmar nach Olfen hat super geklappt. Um 17.45 Uhr hatte unsere Jugend Training und dann bekam ich einen Anruf, dass der Platz völlig unter Wasser stehen würde. Ich habe mich sofort mit Trainer Andreas Schneider auf den Weg gemacht, um mir selber ein Bild zu machen. Die Mannschaft war ebenfalls schon da, als ich um 18 Uhr am Cappenberger See eintraf. Als erste Reaktion habe ich die Olfener Delegation gestoppt und gefragt, ob in Olfen gespielt werden kann. Der SuS war einverstanden. Darauf habe ich Kreisvorsitzenden Werner Kretschmer angerufen und den Schiedsrichter informiert, der sich in Dortmund befand, dass er sich direkt auf den Weg nach Olfen machen soll. So ist schließlich alles über die Bühne gegangen. Leider haben wir zu wenig aus unserer Überzahl gemacht, sonst wäre noch mehr möglich gewesen!"  

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