Mission Aufstieg Teil 1

Handball: SuS Oberaden tritt im Relegations-Hinspiel zu Hause gegen Eiserfeld an

12.05.2007 / Lesedauer: 2 min

SuS Oberaden - RSV Eiserfeld Sa 19.00 - Bis zum 17. Spieltag stand Oberaden, bis auf zwei Ausnahmen, an der Tabellenspitze und schien diesen Platz nicht mehr abzugeben. Doch dann fielen immer wieder die Namen Schmidt, Hoffmeier, Freiß, Tschorn, Uhlenbrock und Thomas Vogel - Die Verletztenliste des SuS. Die Grün-Weißen fielen am 19. Spieltag auf Rang drei zurück und kaum einer glaubte noch ernsthaft an den Aufstieg. Das Blatt wendete sich jedoch. Die Verletzten kehrten vier Spiele vor Saisonende in den Kader zurück, der SuS verlor im Endspurt keine Partie mehr und darf nun über die Hintertür sein Glück in der Relegation versuchen. Der Gegner kommt aus Siegen und ist Oberadens Trainer Ralf Weinberger gut bekannt: ?Eiserfeld hat eine sehr spielstarke Mannschaft, die in der Meisterschaft die meisten Tore erzielt hat. Überragend ist der Rückraum mit Bäumner, Schneider und Weiskirch. Die sind eine wahre Torfabrik. Ebenfalls stark ist Kreisläufer Nies.? Bäumner und Nies gehen jedoch angeschlagen in die Begegnung. Der RSV stand, außer am ersten Spieltag (3.) immer auf einem der ersten beiden Ränge. Für Weinberger sind die Siegerländer dennoch eine lösbare Aufgabe: ?Wenn ich nicht optimistisch wäre, bräuchten wir gar nicht zu spielen.? Seine Spieler selbst strotzen vor Selbstbewusstsein: ?Wir schaffen den Aufstieg?, will der 36jährige Spielmacher Marcus Salzmann (Foto) seine Laufbahn mit einem großen Erfolg beenden. Die Voraussetzungen sind mit komplettem Kader optimal. Es ist angerichtet... David Karski

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