Nina Karau ist wieder für Brambauer am Ball

Frauen-Handball

LÜNEN Die Verbandsliga-Handballerinnen desVfL Brambauer empfangen am fünften Spieltag die noch unbekannten Dortmunderinnen. Nach dem souveränen Sieg der letzten Woche gegen Arnsberg hofft Brambauer auf den nächsten Erfolg. Auf seinen ersten Saisonsieg arbeitet der Lüner SV hin.

von Von Carina Püntmann

, 09.10.2009, 17:51 Uhr / Lesedauer: 1 min

Verbandsliga 2

VfL Brambauer (4., 6:2 P.) - ASC 09 Dortmund (5., 4:4 P.) Samstag, 10. Oktober,  17.30   "Wir haben unsere erste Niederlage gut verkraftet und haben gegen Arnsberg bewiesen, dass wir mannschaftlich an einem Strang ziehen können", lobt Coach Uli Richter.

Gegen den ASC, der bereits eine Niederlage mehr auf dem Konto hat, kann auch wieder Nina Karau spielen. Die Rückraum-Mitte-Akteurin wird zu Kurzeinsätze kommen. "Wir sind alle sehr froh, dass Nina wieder spielen kann. Allerdings wollen wir sie langsam heranführen", so Richter. Mit einer starken Deckung und einer Lareen Lanius zwischen den Pfosten im Rücken, kann Brambauer zu Hause in der Sporthalle an der Diesterwegstraße noch einmal mehr seinen mannschaftlichen Zusammenhalt zeigen, indem das Team zwei Punkte einfährt. Ab Montag (12. 10.) verabschieden sich schließlich viele Akteurinnen samt Trainer in den Türkei-Urlaub. "Da wäre es schön, wenn wir mit einem Sieg in die zweiwöchige Pause gehen", so Richter. Doch vorher gilt es, das schnelle Tempospiel der Dortmunder zu unterbinden und im Angriff sich viel ohne Ball zu bewegen. Der VfL tritt komplett an. Aus der A-Jugend werden Verena Leismann und Viviane Vogel aushelfen.

Frauen-Landesliga 3

Lüner SV (12., 1:7 P.) - HC TuRa Bergkamen (2., 8:0 P.) Sonntag, 11. Oktober, 15.00 Nach nur einem gewonnen Punkt aus den letzten vier Spielen will der LSV endlich seinen ersten Saisonsieg einfahren. "Wir haben Heimrecht. Ich hoffe, dass die Spielerinnen die richtige Einstellung am Tage legen", so Coach Günter Wolf. Seine Mannschaft muss über 60 Minuten alles geben, um gegen den starken Gegner zu punkten. Die zwei Zähler benötigen die Rot-Weißen auf jeden Fall, um den Anschluss ins Mittelfeld zu finden. Fehlen werden Romina Preuß und Birgit Krys (beide Urlaub).

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