Olaf Bispinghoff hofft auf 250 Zuschauer beim SV Lünen

Wasserball: Zweite Liga

Dem SV Lünen steht am Sonntag ein immens wichtiges Spiel bevor. Im heimischen Lippebad empfängt der Tabellenletzte den Vorletzten.

Lünen

, 07.02.2019, 13:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Olaf Bispinghoff hofft auf große Unterstützung.

Olaf Bispinghoff hofft auf große Unterstützung. © Foto: Goldstein

Letzter gegen Vorletzter: Wasserball-Zweitligist SV Lünen steht am Sonntag (19 Uhr, Lippebad, Lünen) ein wichtiges Spiel bevor. Zu Gast im heimischen Bad ist die SGW Solingen/Wuppertal. SVL-Trainer Olaf Bispinghoff hofft auf Unterstützung vom Beckenrand.

2. Liga

SV Lünen – Solingen/Wuppertal

In der Regel ist das Lippebad bei Heimspielen des SV Lünen gut gefüllt. 100 bis 150 Zuschauer finden häufig den Weg zu den Lüner Wasserballspielen. Am kommenden Sonntag, 10. Februar, dürfen es nach Meinung von Trainer Olaf Bispinghoff aber gerne noch ein paar mehr werden. „250 Zuschauer wären schön. Wenn es viele Zuschauer sind, dann macht das etwas beim Wasserball aus. Die Fans peitschen uns nach vorne“, sagt Bispinghoff. Unrecht hat er damit nicht und das Spiel gegen Solingen/Wuppertal ist wichtig.

Nachdem die Reserve des SV Krefeld ihre Mannschaft aus der Liga zurückgezogen hat, steht sie als erster Absteiger sicher fest. Eigentlich ist das gut für den SV Lünen, der nun allerdings die Rote Laterne übernommen hat. Gesichert sind die Lüner trotzdem noch nicht, da aus der Bundesliga noch Westklubs absteigen könnten. Gemeint sind damit die Teams aus Köln, Uerdingen oder Krefeld. Während die Domstädter und Bayer Uerdingen schon einige Punkte gesammelt haben, steckt Krefeld im Abstiegssumpf.

„Ein Zeichen setzen“

„Wir wollen ein Zeichen setzen, haben eigentlich bisher ganz gute Spiele gezeigt. Ich bin ein bisschen verwundert darüber, dass Wuppertal so weit unten steht, die haben eigentlich richtig viel Qualität“, sagt Bispinghoff. Bis auf Jannik Grochla können die Lüner – Stand jetzt – ihre komplette Mannschaft aufbieten.

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