Pokal-Aus für Brambauer in der Verlängerung

Wasserball

BRAMBAUER Pokal-Aus in der Verlängerung. Im Duell zweier Zweitligisten verloren die Wasserballer des SV Brambauer gegen den SC Neustadt. Dabei verkaufte sich das arg ersatzgeschwächte Team von Trainer Norbert Siemund gut.

von Von Bernd Janning

, 29.11.2009, 15:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Pokal-Aus für Brambauer in der Verlängerung

Turbo-Cup - 38. Deutscher Wasserball-Pokal, 2. Runde: SC Neustadt - SV Brambauer 6:5 n. V. (1:2, 3:0, 0:2, 1:1, 1:0) Denn die Liste der Ausfälle wurde noch größer. Feuerwehrmann Marc Mennes konnte nicht mit, war beim Löschen einer Tennisanlage in Werne im Einsatz. Nur neun Mann beendeten die vier Viertel mit einem 5:5 durch Roman Reek, Dieser bekam dabei einen Schlag ins Gesicht, fiel in der Verlängerung verletzt aus.Ball bleibt auf der Linie liegen Diese erlebte auch nicht Jan-Ole Hillebrand. Er musste mit einer Rolle aus dem Wasser. Der Rest aus sieben SVBern kassierte das 5:6, hatte aber durch Darren Grobelny den Ausgleich in der Hand. Doch der Ball des Youngsters, er bestritt gerade sein zweites Pflichtspiel in der Ersten, blieb auf der Linie liegen.

"Meine Mannschaft mit durchweg A- und B-Jugendlichen verkaufte ich in einem von beiden Seiten nicht auf hohem Niveau geführten Spiel ordentlich. Ich bin nicht unzufrieden!" sah es Siemund.

Simon Eschmann - Cedrik Aufdemkamp 2, Rene Wüller, Jan Ole + Arne Hillebrand, Roman Reek 2, Patrick Siemund 1, Darren Grobelny, Daniel Mennes -

Norbert Siemund

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