"Schiedsrichtern droht kein Spielverbot"

Fußball-Kreis Lüdinghausen

"Schiedsrichtern droht keinesfalls ein Spielverbot." Das stellt Karl-Heinz Schulze, Schiedsrichter-Obmann des Fußballkreises Lüdinghausen, klar. Unseren Bericht mit dem Titel "Schiedsrichter sollen nicht mehr selbst spielen dürfen" bezeichnet er als "populistische Niederschrift".

25.04.2011, 20:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
"Schiedsrichtern droht kein Spielverbot"

Es gelte folgende Regelung: "Wenn ein Schiedsrichter in einer Mannschaft spielen will oder muss, so hat er Pflicht, dieses rechtzeitig anzugeben, wenigstens vier Tage vor dem Spiel, damit ausreichend Zeit bleibt, Ansetzungsveränderungen vorzunehmen." Wenn ein Schiedsrichter sich nicht rechtzeitig melde, "muss er mit der Verhängung eines Ordnungsgeldes rechnen oder bei mehrfacher Rückgabe aus den o.g. Gründen in eine ruhende Mitgliedschaft versetzt werden.“

Lesen Sie jetzt