So hat Marvin Raab vom FC Iserlohn das Spiel gegen seinen Ex-Klub Lüner SV erlebt

mlzLüner SV

Im vergangenen Jahr stand Marvin Raab noch beim Lüner SV zwischen den Pfosten. Mittlerweile ist der Keeper beim FC Iserlohn aktiv und traf am Sonntag auf seinen Ex-Verein.

Lünen

, 03.09.2019, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Zwei Mal musste Marvin Raab, mittlerweile Keeper beim Fußball-Westfalenligisten FC Iserlohn, am Sonntag gegen seinen Ex-Klub Lüner SV im Meisterschaftsspiel hinter sich greifen. Immerhin reichte das für einen Punkt gegen die Schwansbeller. Die Partie endete mit einem 2:2-Unentschieden. Kurz vor Schluss parierte Raab noch einmal stark gegen Lünens Angreifer Johannes Zottl, hielt somit den Punkt fest. Wenig später erfolgte der Abpfiff einer denkwürdigen Partie, die für Raab selbst trotz seiner Lüner Vergangenheit gar nicht so besonders war.

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Raab scheint beim FC Iserlohn gesetzt zu sein

„Für mich war das ein Spiel wie jedes andere. Ich war jetzt nicht unbedingt nervöser, weil es gegen Lünen geht“, so Raab, der - im Gegensatz zu seiner Zeit beim Lüner SV, in der er sich mit Florian Fischer um die Nummer eins duellierte - in Iserlohn als Stammkeeper erst einmal gesetzt scheint. Raab weiß aber auch: „Wenn ich drei Spiele schlecht spiele, dann bin ich auch schnell nicht mehr die Nummer eins“, so Raab, der sich in Iserlohn bislang sehr wohlfühlt. „Klar, sportlich könnte es noch besser laufen, aber mannschaftlich ist hier alles super und die Bedingungen sind hier top. Mir war wichtig, dass ich spiele“, sagte der baumlange Keeper am Sonntag nach dem Spiel.

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