SuS will Ostern ganz oben stehen

Kreisliga A UN/HAM

SuS Oberaden ist nach dem 4:1-Sieg gegen Lohauserholz auf Tuchfühlung zum Tabellenführer TuRa Bergkamen gegangen. Drei Punkte trennt die Mannschaft von Trainer Frank Lewandowski noch von der Spitzenposition. Mit einem Sieg im Nachholspiel am Donnerstag könnte der SuS TuRa die Tabellenführung abnehmen und über Ostern oben bleiben.

LÜNEN

von Von Mats Gärtner

, 05.04.2011, 14:43 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der SuS Oberaden (grün) liegt im Rennen um den Aufstieg weiterhin auf der Lauer. Der TuS Niederaden (blau) musste ein ärgerliches Unentschieden wegstecken.

Der SuS Oberaden (grün) liegt im Rennen um den Aufstieg weiterhin auf der Lauer. Der TuS Niederaden (blau) musste ein ärgerliches Unentschieden wegstecken.

Somit geht es am Mittwoch Abend in einem Nachholspiel gegen den TSC Kamen, der vergangenen Spieltag noch der 0:1-Stolperstein für TuRa Bergkamen war.Nicht nur dadurch dürften die Oberadener gewarnt sein, auch das Hinspiel entschied der aktuelle Tabellenvierzehnte für sich. „So oder so führt aber kein Weg dran vorbei, dass wir die drei Zähler wieder mitnehmen müssen“, geht Lewandowski keine Kompromisse ein. „Damit haben wir immerhin die Möglichkeit, Ostern als Tabellenführer zu verbringen. Wir sind weiterhin zur Stelle, wenn TuRa patzt.“ Somit hat Oberaden noch alle Chancen, nach der Saison den Aufstieg zu feiern. „Es ist noch alles möglich“, so Lewandowski.

Ligakonkurrent TuS Niederaden ärgert sich immer noch über das 3:3-Unentschieden gegen die SG Massen. „Dabei haben wir sehr gut vorgelegt. Dann gab es auf einmal wieder Unstimmigkeiten im Mittelfeld“, begründet Trainer Erik Sobol. Das Mittelfeld hat ihm schon das ein oder andere Mal Bauchschmerzen bereitet, „aber zwischendurch war es wieder gut. Das ist von Woche zu Woche anders, mal spielen sie top, mal völlig konfus.“ Sobol bewertet das Unentschieden als „unnütz“.

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