SV Lünen liegt zur Winterpause über dem Soll

Wasserball: 2. Liga

Zwei Punkte aus vier Spielen waren das Mindestziel von Olaf Bispinghoff. Die Zweitliga-Wasserballer des SV Lünen haben die Forderung ihres Trainers übererfüllt. Der 12:10-Erfolg am vergangenen Sonntag gegen den Düsseldorfer SC sorgt für eine entspannte Weihnachtspause im Lippe Bad.

LÜNEN

, 14.12.2016, 16:05 Uhr / Lesedauer: 1 min
Olaf Bispinghoff (l.), Trainer der Zweitliga-Wasserballer des SV Lünen.

Olaf Bispinghoff (l.), Trainer der Zweitliga-Wasserballer des SV Lünen.

Die Gründe für den gelungenen Saisonstart des Tabellenvierten sieht Bispinghoff vor allem in der Fitness seiner Spieler. „Wir sind richtig gut drauf. Was vor allem an unserem Fitnesstrainer Daniel Mennes liegt“, sagt der Lüner Coach und gesteht: „Das ist ein richtig geiles Konditionstraining. Aber ich bin froh, das nicht mehr alles mitmachen zu müssen.“

Gegen Düsseldorf sei allerdings auch der Teamgeist ausschlaggebend gewesen. „Ich habe den Jungs gesagt, dass wir das Spiel nur gemeinschaftlich gewinnen können. Es war klar, dass es wieder ein knappes Duell werden würde“, so Bispinghoff.

Einzig der letzte Abschnitt, den die Lüner mit 1:2 abgeben mussten, stimmte den Trainer nicht zufrieden. „Wir haben uns von der Hektik anstecken lassen. Wir sind noch nicht so abgezockt, wie ich es mir wünsche. Von so knappen Spielen, die wir dann auch noch für uns entscheiden, werden die Jungs aber lernen“, sagte Bispinghoff. „Die Mannschaft ist so jung. Die wird auf die Jahre noch viel besser“, freute er sich. In dieser Saison gehe es allerdings weiter nur um den Klassenerhalt: „Es kann immer noch sehr eng werden für uns.“

Das nächste Spiel bestreitet der Zweitligist am Samstag, 28. Januar 2017, beim Tabellensechsten Solingen/Wuppertal.

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