VfK Lünen-Süd setzt sich in drei von vier Kämpfen durch

Ringen-Verbandsliga

Die Sonne strahlte zu den Siegen der Ringer des VfK Lünen-Süd an deren Doppelkampftag-Wochenende. Kämpfer dieser beiden Tage waren Trainer Senol Sakalli und Muhammed Kalabalik, der immer stärker wird, aber jetzt schon zeigt, dass er nächste Saison für diese Klasse zu schwer sein wird.

LÜNEN

von Von Bernd Janning

, 02.10.2011, 19:27 Uhr / Lesedauer: 2 min
Rafael Stiller (rot) musste schwer für seinen knappen Sieg kämpfen.

Rafael Stiller (rot) musste schwer für seinen knappen Sieg kämpfen.

Gefordert war der nicht groß gewachsene Trainer Kreps (84 kg gr.) gegen die langen Arme seines über 1,90m großen Gegners, siegte knapp 2:1. David Tautz (96 kg frei) war gegen ein wahres Kraftpaket machtlos. Safa (120 kg gr.) siegte auf Schultern. Auf heimischer Matte folgte gestern Nachmittag DSC Wanne-Eickel vor 70 Fans in heimischer Halle mit 32:8 ein Sieg, der in dieser Höhe nicht erwartet worden war. Muhammed Kalabalik (55 kg frei) siegte wieder auf Schultern. Sakalli schlug den seit zweieinhalb Jahren unbesiegten Magomed Junusov in einem packenden Duell. Gegen dessen Bruder Akubakar war Obst, wie erwartet, ohne Chance.

Mustafov und auch Arendt steuerten einen Schultersieg bei, Trainer Kreps musste sich gegen den sehr schweren Strzalka zum 3:0-Punktsieg quälen. Seine erste Niederlage kassierte Uzun (84 kg) gegen Meier, in einem Kampf, der schwerer als erwartet wurde. Gut verkaufte sich auch die Bezirksliga-Zweite. In Jahn Marten II gewann sie 32:23, Selami Dogan holte mit einem Schultersieg vier Punkte, Ali Dogan mit Schulter- und Punktsieg sieben, Michael Tautz mit zwei Schultersiegen acht Zähler. Erstmals im Freistil der 74 kg startete Hakan Aytas und belohnte sich mit einem Schultersieg. Sonntag gegen die Routiniers des KSV Werries folgte mit 21:26 eine knappe Niederlage. Hervorzuheben ist dort besonders Schwergewichtler Ali Aydogan, der sich mit acht Punkten bei zwei Schultersiegen zurückmeldete. Acht Punkte holte auch Bilge Kalabalik, jedoch kampflos, da er zweimal keinen Gegner hatte.

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