VfK Lünen-Süd startet in die Aufstiegsrunde

Ringen

LÜNEN Meister sind sie - aber das ist abgehakt. Denn ab Samstag, 31. Oktober, 19.30 Uhr, gilt es für die Ringer des VfK Lünen-Süd. Dann startet die Aufstiegsrunde zur Verbandsliga. Mit einer schwierigen Partie.

von Von Marco Winkler

, 29.10.2009, 13:26 Uhr / Lesedauer: 1 min
Trainer Frank Bieber (rotes Trikot).

Trainer Frank Bieber (rotes Trikot).

Ringen, Aufstiegsrunde zur Verbandsliga: VfK Lünen-Süd - Mülheim-Styrum (Sa. 19.30 Uhr) Denn der VfK Lünen- Süd - Meister aus der Gruppe Ost - empfängt den Vize-Titelträger aus der West-Staffel. Dabei geht es gleich im ersten Duell um wichtige Punkte für den Aufstieg. Denn anders als in den vergangenen Jahren schafft nun nur ein Team den Sprung in die Verbandsliga. "Der Zweitplatzierte ist von den Abstiegen der höherklassigen Vereinen abhängig", erklärt VfK-Geschäftsführer Horst Gehse.

Also müssen sich die Lüner, die sich in der Ost-Gruppe mit nur einem Verlustpunkt die Meisterschaft sicherten, auch gegen die starken West-Vertreter durchsetzen. "Mülheim hat sich Bonn-Duisdorf zweimal sehr gut gewehrt", warnt Gehse vor dem Kontrahenten. Bonn-Duisdorf, der Erste der West-Gruppe, gilt als Vorbildverein im Ringen.

"Es geht um jeden Punkt" "Es geht um jeden Punkt. Wenn es schlecht läuft, muss man auch versuchen alle Runden zu überstehen, um eine 0:4-Niederlage zu verhindern", nimmt Gehse seine Schützlinge in die Pflicht.

Dabei werden die Süder wieder auf ihre bewährten Kräfte die Uzun-Brüder Harun und Faruk, Alex Arendt, Vladimir Kreps und David Tautz setzen. "Wir werden aber sicher einige Umstellungen vornehmen, um den Gegner zu überraschen", kündigt Gehse an. Dies wird auch nötig sein, denn Mülheim ist in allen Klassen ähnlich gut besetzt. "Der Start wird schon entscheidend sein und kann viel Euphorie mitbringen", betont Gehse die Wichtigkeit der ersten beiden Kämpfe, die in der Klasse 55 kg und 120 kg stattfinden.

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