VfK muss zum Angstgegner KSV Gütersloh

Ringen: Landesliga

Die Landesliga-Ringer des VfK Lünen-Süd treffen am fünften Kampftag auf ihren Angstgegner KSV Gütersloh. "Diese Mannschaft ist für uns wie eine Art Schreckgespenst", hat VfK-Geschäftsführer Horst Gehse keine guten Erinnerungen an die vergangenen Vergleiche. Die bisherige Saisonbilanz sollte den Lünern aber Selbstvertrauen geben.

LÜNEN-SÜD

, 25.09.2014, 17:15 Uhr / Lesedauer: 1 min

Landesliga KSV 02 Gütersloh - VfK Lünen-Süd Samstag, 19 Uhr Die Süder mussten in der Vergangenheit oft Niederlagen in Gütersloh einstecken. "Wir sind dort immer mit personellen Problemen hingefahren. Sportlich gesehen lief es dort für uns nicht so gut. Aber wir verstehen uns gut mit denen. Das Verhältnis ist sehr gut", erzählt Gehse weiter. Der KSV Gütersloh steht aktuell auf Platz fünf der Tabelle, fuhr bisher zwei Siege ein, verlor allerdings auch zweimal. "Im Endeffekt wissen wir nicht, was der KSV so macht. Wir wissen, dass er gute Leute in seinen Reihen hat. Wir werde sehen, was dabei herauskommt", so Gehse. Der VfK Lünen-Süd jedenfalls kann mit breiter Brust nach Gütersloh fahren. Denn nach den ersten vier Kampftagen steht das Team mit 8:0-Punkten an der Spitze der Tabelle. "Das bewerten wir aber nicht über. Die Saison ist noch lang. Da kann noch viel passieren", bremst Gehse.

Mit Blick auf die personelle Situation sieht es nicht ganz so rosig aus. Said Bazagov und Ali Shahbulatov müssen sich Operationen unterziehen. Nikola Robenz hat nach wie vor einen dicken Knöchel. "Das kann uns ein wenig aus der Bahn werfen", weiß auch Gehse. Dennoch ist der VfK optimistisch und will alles daran setzen, um die Punkte zu holen.

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt