Lüner Handballer kennen nun ihre Staffeln für die Saison 2020/2021

Handball

Der Handballverband Westfalen hatte für jede Spielklasse mehrere Szenarien entwickelt, wie mit der gestiegenen Mannschaftsanzahl umgegangen werden soll. Nun herrscht Klarheit über Spielmodi und Staffelzusammensetzungen.

Lünen, Brambauer

, 26.06.2020, 11:55 Uhr / Lesedauer: 2 min
Leo Langmann und die Landesliga-Handballer des VfL Brambauer wissen nun, wie sie die Saison 2020/2021 spielen werden.

Leo Langmann und die Landesliga-Handballer des VfL Brambauer wissen nun, wie sie die Saison 2020/2021 spielen werden. © Günther Goldstein

Die Handballerinnen und Handballer des Lüner SV und des VfL Brambauer wissen nun, was ihnen in der Saison 2020/21 bevor steht. Der Handballverband Westfalen (HVW) hat die Staffeleinteilungen und Spielmodi für die kommende Spielzeit veröffentlicht, die am ersten Oktober-Wochenende beginnen soll.

Jetzt lesen

Ungewohnt wird es für die Damen des Lüner SV. Nicht nur, dass die Sieben von Marcel Mai mit der Oberliga in einer neuen Klasse an den Start geht. Zusätzlich trägt der HVW die Frauen-Oberliga in einem ungewohnten Modus aus.

Lüner SV spielt mit Vorrunde

Zunächst treffen die 18 Mannschaften in zwei Vorrunden zu je neun Mannschaften aufeinander. Aus jeder der beiden Staffeln spielen anschließend die ersten drei Teams in einer neuen Liga um die Meisterschaft. Die Plätze sechs bis neuen kämpfen dagegen jeweils um den Klassenerhalt. Vier Absteiger wird es geben.

Die Plätze vier bis fünf spielen dagegen nur ihre endgültige Platzierung aus. In allen Fällen werden die Ergebnisse gegen die Konkurrenz, die in die gleiche Staffel einziehen mitgenommen. Ein solches System kennt man im Handball sonst nur aus dem Jugendbereich.

Der LSV geht in der Gruppe B an den Start. Gegner dort sind: HC TuRa Bergkamen, SC DJK Everswinkel, SG TuRa Halden-Herbeck, SC Westfalia Kinderhaus, TV Einigkeit Netphen, SV Teutonia Riemke, SG ETSV Ruhrtal Witten und HSG Schwerte-Westhofen.

Die Verbandsliga-Frauen des VfL Brambauer bleiben wie erhofft lange Fahrten weitgehend erspart. Beim Verbandstag in der vergangenen Woche stand noch zur Debatte, dass der VfL in die Ostwestfalen-Staffel eingruppiert wird.

Der HVW hält zwar an dem Modell fest, mit zwei 13er-Staffeln an den Start zu gehen. Brambauer trifft nun aber mit der SG ETSV Ruhrtal Witten, dem Königsborner SV II, der DJK Bösperde, der SG Menden-Sauerland Wölfe, dem TV Arnsberg, der HSG Hohenlimburg, der HSG Gevelsberg-Silschede, dem TuS Bom-

mern, dem HVE Villigst-Ergste, Borussia Dortmund III, Westfalia Hörde und dem ASC Dortmund II auf deutlich nähere Konkurrenz. Aus dieser Liga steigen drei Teams ab.

VfL Brambauer trifft auf die bekannte Konkurrenz

Sogar vier Mannschaften steigen aus jeder der sechs Landesliga-Herren-Staffeln ab. Der HVW schickt vier Ligen mit je zwölf Mannschaften und zwei mit je elf Teams ins Rennen.

In einer der Zwölfer-Staffeln spielt der VfL Brambauer. Dabei trifft die Sieben von Trainer Björn Grüter auf größtenteils bekannte Gegner aus der ehemaligen Landesliga 3. Nun geht es in der Staffel 5 gegen: HSC Haltern-Sythen II, FC 26 Erkenschwick, SV Westerholt, VfL Gladbeck II, HSG DJK Rauxel-Schwerin, TuS Westfalia Hombruch II, FC Schalke 04 II ,Teutonia Riemke II, DJK Oespel-Kley, ASC 09 Dortmund und den Lokalrivalen TV Brechten.

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt