Viel Neues bei der Hallenstadtmeisterschaft

Fußball

Die 41. Auflage der Lüner Hallenfußball-Stadtmeisterschaften wird eine ganz besondere. Erstmals müssen die Mannschaften mit einem Futsal-Ball spielen. Das ist eine Anordnung des FLVW. Fachwart Karl-Heinz Schulze präsentierte den Lüner Klubs am Montagabend die neuen Bestimmungen des Verbandes.

LÜNEN

, 30.09.2014, 13:18 Uhr / Lesedauer: 1 min
LSV-Kapitän Sascha Rammel (l.) grätscht gegen Brambauers Vahit Yilmaz. Das ist in der kommenden Hallensaison verboten - und einen neuen Ball gibt es auch.

LSV-Kapitän Sascha Rammel (l.) grätscht gegen Brambauers Vahit Yilmaz. Das ist in der kommenden Hallensaison verboten - und einen neuen Ball gibt es auch.

Weitgehend Einigkeit herrschte auch bei der Dauer der Stadtmeisterschaften. So gibt es bei der 41. Auflage in der Rundsporthalle nur noch zwei Turniertage. „Zuletzt haben sich viele Spieler und Zuschauer über zu viel Leerlauf beschwert. Die Pausen zwischen den Spielen einer Mannschaft haben zu lange gedauert“, sagte Wethmars Vorsitzender Manfred Chojnicki – und fand Zustimmung. Die zehn verbliebenen Lüner Vereine spielen am Samstag, 27. Dezember, in zwei Fünfer-Gruppen die insgesamt sechs Endrunden-Teilnehmer aus. Finaltag ist Samstag, 3. Januar 2015. Gruppenköpfe sollen die Ausrichter Westfalia Wethmar und BW Alstedde sein. Die Spielzeit beträgt weiterhin zweimal zehn Minuten. Die Auslosung ist noch nicht terminiert, soll aber an einem Samstag im Dezember erneut bei den Stadtwerken stattfinden. 

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