Welcher Belag soll auf die drei Kunstrasenplätze?

Fußball

LÜNEN Der Bau der drei Kunstrasenplätze auf den Anlagen des TuS Westfalia Wethmar, des VfB Lünen und des Lüner SV geht in die nächste Runde. So trafen sich Vertreter der drei Klubs im Rathaus mit dem Sport-Dezernenten Horst Müller-Baß.

28.10.2009, 15:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Staub an der Dammwiese, hier der VfB Lünen mit Swen Schulze, soll bald der Vergangenheit angehören.

Der Staub an der Dammwiese, hier der VfB Lünen mit Swen Schulze, soll bald der Vergangenheit angehören.

Dabei wurde festgelegt, dass die Stadt am 10. November zum Gespräch mit dem Recklinghäuser Experten Manfred Schmidt, Fachmann für steuer- und vergaberechtliche Fragen einlädt. Ein wichtiger Punkt der Finanzierung sei zum Beispiel der Belag der Kunstrasenplätze. "Es wäre sehr schön, wenn sich die drei Vereine auf einen Boden einigen könnten", betont Müller-Baß. Somit könnte die Arbeiten eine Firma auf allen drei Anlagen zusammen übernehmen. "Bei diesen Fragen kommt aber das höchst komplizierte Verfahren bei der Ausschreibung und der Vergabe ins Spiel", weiß Müller-Baß.

Bis zum 18. November soll eine Übersicht erstellt werden, welche Leistungen gefragt sind und welche die Klubs im Detail selber zahlen können.

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