Wieder nur knapp oberhalb der Abstiegsränge

Lüner SV

LÜNEN Haarscharf platziert vor einem der drei Abstiegsplätze. Da standen die Landesliga-Fußballer des Lüner SV schon in der vergangenen Saison häufig. Und auch jetzt treiben sie den Blutdruck ihrer Fans wieder in die Höhe.

von Von Bernd Janning

, 05.10.2009, 18:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der LSV, hier mit Fabian Lenz gegen Rhynern.

Der LSV, hier mit Fabian Lenz gegen Rhynern.

Nach der Partie sagte er dann: "Ich denke, Eving hat uns unsere Grenzen aufgezeigt. Nur wenn an einem solchen Tag alles passt, hätten wie eine Chance gehabt." "0:1 ein Geschenk, 0:2 gut kombiniert"

Nach der Partie sagte er dann: "Ich denke, Eving hat uns unsere Grenzen aufgezeigt. Nur wenn an einem solchen Tag alles passt, hätten wie eine Chance gehabt." "0:1 ein Geschenk, 0:2 gut kombiniert"

In Eving war nach neun Minuten alles mit schnellen Toren gelaufen. Als dann das 1:3 fiel, war die Mannschaft komplett erledigt. 20 Minuten hatten die Rot-Weiße mitgehalten.

Reis: "Das 0:1 war ein Geschenk, das 0:2 gut kombiniert, aber durch einen Fehler von uns vorbereitet. Die frühen Gegentore warfen bei uns alles über den Haufen.""Sonntag beginnt die Saison wieder neu"

Am Sonntag, 11. Oktober, tritt der Siebte TuS Sundern - gerade von Mengede mit 4:0 auf eigenem Platz verprügelt - in der Kampfbahn Schwansbell an.

Der LSV-Übungsleiter: "Sonntag beginnt bei uns die Saison wieder neu. Wir sind immer überrascht, was da kommt. Diese Liga ist auch nach unten ausgeglichen." Gerade als Dreizehnter der Tabelle muss der LSV alles daran setzen, dass dies anders wird - mit Kampf in der Kampfbahn.

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