FC Nordkirchen startet mit Auswärtserfolg in Lippramsdorf in das Meisterschaftsjahr 2020

mlzFußball: Bezirksliga

Der FC Nordkirchen ist gut aus der Winterpause gekommen und meldet sich mit einem 4:1-Auswärtserfolg beim SV Lippramsdorf in der Meisterschaft zurück. Doch es war ein hartes Stück Arbeit.

Nordkirchen

, 16.02.2020, 20:04 Uhr / Lesedauer: 1 min


Bezirksliga 11
Lippramsdorf - FC Nordkirchen 1:4 (1:2)

Aber von vorn: Die Anfangsphase gehörte den Hausherren, die sich in dieser Zeit ein Chancenplus erarbeiteten. Alleine Henrik Kleinefeld vergab zwei hochkarätige Chancen. Torwart Philipp Sandhowe im Nordkirchener Tor wehrte aus kürzester Entfernung mit dem Fuß ab (5.) und anschließend traf Kleinefeld nur den Pfosten (13.).

Der Gast aus Nordkirchen vergab seine erste Gelegenheit per Freistoß durch Robin Schwick (7.). Dann half ein Torwartfehler, nach dem Daniel Krüger das Leder nur noch zur Führung über die Linie schieben musste.

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Aber die Halterner ließen sich durch den Rückstand nicht irritieren. Es dauerte nicht lange, bis Kleinefeld als Vorbereiter fungierte und für Nico Wessels zum Ausgleich auflegte. Nachdem Jonas Zernahle mit einem Hammer den FCN-Keeper zu einer Glanztat zwang, schienen die Gastgeber auf den richtigen Weg.

Dann kam der große Auftritt des schnellen Robin Schwick, der ab der Mittellinie unbedrängt laufen durfte und sich mit einem tollen Schuss in den Winkel bedankte. Ein Treffer zum besten Zeitpunkt für den FCN. Krüger per Kopf und Lennart Kutscher aus acht Metern ließen noch weitere gute Chancen vor dem Seitenwechsel liegen.

Nach dem Wechsel tauchte Nico Wessels, der Torschütze des Ausgleiches, frei vor dem Gehäuse von Philipp Sandhowe auf, doch der Schlussmann reagierte wieder top. „Entscheidend für uns war, dass wir diese Eins-gegen-eins-Situation gehalten haben, womit wir Lippramsdorf den Zahn gezogen haben“, sagte Nordkirchens Trainer Issam Jaber.

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Im direkten Gegenzug prallte LSV-Schlussmann Marvin Niehaus mit Stefan Schild zusammen. Tim Bröer brauchte nur noch zu vollenden. LSV-Trainer Michael Hellekamp monierte in dieser Situation ein Foul. Die Schützlinge von Jaber Issam und Daniel Eroglu spielten den Rest der Spielzeit routiniert runter und erhöhte noch durch Mrowiec auf 4:1 in der 77. Minute. Für Krüger und Siegert gab es sogar noch Möglichkeiten, das Ergebnis zu erhöhen.

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