Christian Voßschmidt zum Abschied von Westfalia Vinnum noch zum Spieler der Saison gewählt

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Ein tolles Ende für Christian Voßschmidt bei Westfalia Vinnum: Die Fans wählen ihn zum Spieler der Saison. Der Stürmer wechselt jedoch und wird spielender Co-Trainer beim PSV Bork.

von Nawid Nabisada

Olfen

, 10.07.2019, 08:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Die Online-User haben entschieden: Christian Voßschmidt ist beim Fußball-Kreisligisten Westfalia Vinnum im Zuge unserer Umfrage zum Spieler der Saison 2018/19 gewählt worden. Kein Wunder. Keiner hat mehr Tore in dieser Saison bei Westfalia Vinnum geschossen. Stürmer Christian Voßschmidt sieht das Ganze entspannt und reagiert sehr bodenständig und gelassen.

Umfrage

Stimmen Sie jetzt ab: Wer ist der beste Spieler von Westfalia Vinnum in der Saison 2018/19 gewesen?

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Arnd Forsmann
48%
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Christian Voßschmidt
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Helmut Stolzenhoff
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Yusuf Demir
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Daniel Rosengart
21 abgegebene Stimmen

Christian Voßschmidt zieht ein Fazit zur letzten Saison

Popsi, wie ihn Freunde und Mannschaftskollegen nennen, hat in der Saison 2018/19 beim Kreisligisten Westfalia Vinnum insgesamt 13 Mal getroffen, mehr als jeder andere seiner Stürmerkollegen. Klar, dass Christian Voßschmidt sich auf seiner Stürmerposition pudelwohl fühlt und vollstes Vertrauen von Trainer und Mannschaft genießt. „Klar bin ich nicht enttäuscht. Ich habe oft gespielt und einige Male getroffen. Im Nachhinein betrachtet, hätte ich natürlich gerne mehr Tore geschossen“, sagt Christian Voßschmidt im Gespräch.

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Voßschmidt hat jetzt neue Aufgaben und Ziele beim PSV Bork

Schade ist es da umso mehr für die Westfalia Vinnum, dass er die Mannschaft zur neuen Saison verlässt. Der 31-Jährige wechselt nach nur einem Jahr bei Westfalia zum PSV Bork. Beim PSV wird Voßschmidt neben der Stürmerposition auch ein Amt als Co-Trainer antreten.

Christian Voßschmidt zum Abschied von Westfalia Vinnum noch zum Spieler der Saison gewählt

Christian Voßschmidt (l.) schießt in Zukunft keine Tore mehr für Westfalia Vinnum. Er ist nach Bork gewechselt. © Sebastian Reith

Das war wohl der Hauptgrund für seinen Wechsel zu dem diesjährigen Absteiger, der die nächste Saison in der Kreisliga B spielen wird. Christian Voßschmidt stört das nicht. Der Büroangestellte sieht eher die Vorteile, die die niedrigere Spielklasse mit sich bringt.

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Voßschmidt geht von Findungsprozess in der Kreisliga B aus

„Sicher ist es nicht schön, jetzt in der B-Liga zu spielen, aber zu einer Zeit des Umbruchs, so wie es der PSV Bork in dieser Saison erlebt, kann das auch Vorteile mit sich bringen. Wir haben einige Spieler verloren und es kommen junge Spieler aus der A-Jugend dazu. Wichtig ist, diese jungen Spieler in die Mannschaft einzubringen und die Chemie zu stärken“, sagt Christian Voßschmidt.

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Der Co-Trainer bezeichnet die kommende Saison als Findungsjahr und will ganz entspannt an die neue Spielzeit und seine neue Aufgabe rangehen. „Ich kenne meine gegnerischen Mannschaften nicht und auch die Neuzugänge im Team sind mir noch teilweise unbekannt. Ich will mich erst zurechtfinden und dann kann ich unsere Chancen für die Saison einschätzen“, begründet Christian Voßschmidt gelassen.

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