Volleyball-Staffeln eingeteilt: Aufsteiger SuS Olfen muss oft nach Ostwestfalen reisen

Volleyball

Die Freude beim SuS Olfen über den Aufstieg war groß. Der Westdeutsche Volleyball-Verband hat nun die Verbandsligen eingeteilt. Der SuS Olfen kennt also seine Gegner für die Saison 2020/21.

Selm

, 20.06.2020, 17:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kerstin Zieren (l.) und Stefanie Maikötter spielen in der kommenden Saison in der Verbandsliga.

Kerstin Zieren (l.) und Stefanie Maikötter spielen in der kommenden Saison in der Verbandsliga. © Jura Weitzel

Die Verbandsliga-Volleyballerinnen des SuS Olfen kennen nun ihre Gegner. Der Westdeutsche Volleyball-Verband (WVV) hat die Spielklasseneinteilung veröffentlicht.

Nach dem Saisonabbruch durch das Coronavirus und dem vermehrten Aufstieg, von dem auch der SuS Olfen als Tabellenzweiter profitiert hat, musste der WVV die Ligen aufstocken. 18 neue Teams galt es zu integrieren. Dabei war eigentlich nur mit acht Meistern und vier Teams aus der Relegation zu rechnen gewesen. Zudem gab es nur vier statt acht sichere Absteiger. Kurz: Die vier Verbandsligen platzten aus allen Nähten.

Deswegen hat der WVV für die kommende Saison eine fünfte Verbandsliga ins Leben gerufen. Die Olfenerinnen wurden in die Verbandsliga 5 eingruppiert. Diese umfasst die Mannschaften aus dem Volleyballkreis Coesfeld SuS Olfen, Union Lüdinghausen II, sowie die WVV-Auswahl, die in der Klasse mitspielt. Auch der TuS Bönen aus dem Kreis Unna ist dabei.

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Zudem sind Mannschaften aus Ostwestfalen in der Staffel. Der SV Blau-Weiß Sande und der VC Altenbeken-Schwaney sind im Preis Paderborn zu Hause, der 1. VC Minden, OTSV Preußisch Oldendorf und SuS Holzhausen kommen aus dem Kreis Minden-Ravensberg und der SC Halle und der VfB Schloß Holte aus dem Kreis Gütersloh-Bielefeld.

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