Ausgerechnet ein Ex-Münsteraner darf für die Holzpfosten beim Dauerrivalen nicht spielen

Futsal-Regionalliga

Auf die Futsaler der Holzpfosten Schwerte wartet eine weitere knifflige Auswärtsaufgabe. Eine Gelbsperre und eine Verletzung trüben etwas die Vorfreude auf das Duell mit dem UFC Münster.

Schwerte

, 06.02.2020, 19:10 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ausgerechnet ein Ex-Münsteraner darf für die Holzpfosten beim Dauerrivalen nicht spielen

Ärgerlich: Henrique Mota (Mitte) ist ausgerechnet im Spiel bei seinem Ex-Verein gelbgesperrt. © Manuela Schwerte

Für die Futsaler der Holzpfosten Schwerte steht nach dem 1:1 bei Fortuna Düsseldorf vor zwei Wochen am Samstag das nächste knifflige Auswärtsspiel in der Regionalliga West auf dem Programm. Es geht zum Dauerrivalen nach Münster.

UFC Münster - Holzpfosten Schwerte (Samstag, 20 Uhr, Ballsporthalle der Westfälische Wilhelms-Universität, Horstmarer Landweg 68b, 48149 Münster)

An die letzte Begegnung mit den Münsteranern haben die Schwerter keine guten Erinnerungen. Mit 2:4 unterlagen sie im Hinspiel in der Alfred-Berg-Sporthalle – damals ein bitterer Rückschlag.

Auf die Partie bei seinem Ex-Verein hatte sich besonders Henrique Mota gefreut, doch Mota darf am Samstag nicht mitspielen – er ist gelbgesperrt. „In Düsseldorf hat er kurz vor Schluss noch etwas unglücklich eine Gelbe Karte kassiert“, berichtete Teammanagers Hendrik Ziser.

Ausfallen wird auch Nicolas Patzner, der sich im Training unter der Woche eine Bänderverletzung zugezogen hat. Dennis Pahl, der die letzten zwei Wochen krankheitsbedingt fehlte, hat leicht trainiert. Bei ihm wird ein Einsatz kurzfristig entschieden. „Aber wir haben in etwa den Kader wie in Düsseldorf zusammen und sind guter Dinge“, meint Ziser.

In der Tabelle steht Münster als Fünfter einen Rang, aber fünf Punkte vor den Holzpfosten. Ob die Schwerter diesen Abstand verkürzen können? „Es wird natürlich nicht leicht. Wir versuchen mitzunehmen, was geht. Aber wir sehen uns schon auf Augenhöhe“, zeigt sich Hedrik Ziser optimistisch.

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt
Meistgelesen