Das sagen die Trainer der fünf heimischen Mannschaften zum Bezirksliga-Spielplan

Fußball

Seit Ende der vergangenen Wochenende liegt der Spielplan der Fußball-Bezirksliga 6 für die neue Saison vor. Wir sind bei den Trainern auf Stimmenfang gegangen, wie sie den Plan bewerten.

Schwerte

, 15.07.2019, 11:30 Uhr / Lesedauer: 2 min
Das sagen die Trainer der fünf heimischen Mannschaften zum Bezirksliga-Spielplan

Ab 11. August geht es in der Fußball-Bezirksliga um Meisterschaftspunkte. Mit dem Spielplan sind die heimischen Trainer weitgehend zufrieden. © dpa

Mit den beiden Landesliga-Absteigern SSV Hagen und FC Wetter sowie Aufsteiger TSK Hohenlimburg bekommt es der Geisecker SV zum Auftakt gleich mit drei Liga-Neulingen hintereinander zu tun.

„Darüber sind wir nicht unglücklich, weil sich diese Mannschaften vielleicht erst noch finden müssen“, sagt Trainer Thomas Wotzlawski. Er sei jedenfalls zuversichtlich, seine persönliche Negativserie von drei Auftaktniederlagen als Geisecker Trainer gegen den SSV Hagen beenden zu können, so der Coach der „Kleeblätter“.

„Schön, dass wir zuhause anfangen dürfen“

Mit einem Heimspiel startet auch der VfL Schwerte, der den SSV Kalthof empfängt. „Schön, dass wir zuhause anfangen. Und auch, dass das letzte Spiel das Derby gegen Garenfeld ist, finde ich gut“, sagt Co-Trainer Yannis Schwarze. Ansonsten sei es ihm ziemlich egal, welche Mannschaft wann als Gegner wartet.

Der SC Hennen ist der Dritte im Bunde, der mit einem Heimspiel startet. Die „Zebras“ erwarten mit Sinopspor Iserlohn einen Aufsteiger – eine undankbare Aufgabe, oder? „Wir müssen auf uns selber gucken. Was bei Sinopspor abgeht, interessiert uns erstmal nicht“, sagt Co-Trainer Christian Manza.

„Müssen es ohnehin nehmen, wie es kommt“

Mit dem Gastspiel bei Blau-Weiß Voerde hat der ETuS/DJK Schwerte zum Auftakt eine ziemlich weite Auswärtsfahrt vor der Brust. „Natürlich hätte ich mir für das erste Spiel etwas Näheres gewünscht. Aber jetzt ist es eben so. Letztlich müssen wir es ohnehin nehmen, wie es kommt“, sagt Trainer André Haberschuss.

Auch der SC Berchum/Garenfeld geht am ersten Spieltag auf Reisen und ist beim ambitionierten Vizemeister der Vorsaison, Rot-Weiß Lüdenscheid, zu Gast – eine anspruchsvolle Aufgabe, der Neu-Trainer Fabian Kampmann aber gelassen begegnet. „Mir ist egal, gegen wen wir anfangen und wann wir gegen wen spielen. Schön finde ich, dass wir zum Abschluss der Saison ein Derby haben. Zumindest gefühlt, bringt das nochmal ein bisschen Feuer rein“, sagt Kampmann mit Blick auf die Partie gegen seinen Ex-Verein VfL Schwerte am letzten Spieltag und stößt damit ins gleiche Horn wie sein VfL-Kollege Schwarze.

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