Ein Knipser vor seinem Comeback beim ETuS/DJK: „Wo das Tor steht, weiß ich immer noch“

Fußball-Bezirksliga

Fit ist er nicht. Noch nicht, denn er hat sich fest vorgenommen, an seiner Fitness zu arbeiten. Und dann ist Dennis Frohn zuversichtlich, immer noch Bezirksliga-Tore schießen zu können.

Schwerte

, 05.08.2019, 15:10 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Knipser vor seinem Comeback beim ETuS/DJK: „Wo das Tor steht, weiß ich immer noch“

Dennis Frohn, hier in einem seiner bisher letzten Bezirksliga-Spiele für den ETuS/DJK Schwerte im März 2018, will es nochmal wissen. © Bernd Paulitschke

Er will es nochmal wissen: Dennis Frohn (33) ist zum ETuS/DJK Schwerte zurückgekehrt und plant ein Comeback in der Bezirksliga-Mannschaft der „Östlichen“.

Rückblende: In der Endphase der Saison 2017/18 klinkte sich Frohn, über Jahre einer der besten Stürmer im Schwerter Fußball, aus der „Ersten“ des ETuS/DJK aus, um kürzer zu treten. In der vergangenen Saison kickte er in der Hagener Kreisliga C bei den Sportfreunde Haspe, ein neu gegründeter Verein, den ein Arbeitskollege Frohns aus der Taufe gehoben hatte. Auf 42 Tore in elf Spielen sei er gekommen, berichtet Frohn.

„Samstags gucke ich lieber BVB“

Zur neuen Saison sei eigentlich geplant gewesen, beim ETuS/DJK wieder ein „Dreamteam“ auf die Beine zu stellen. „Aber die Jungs wollten nicht im Ligabetrieb spielen, sondern nur als Altherrenmannschaft – darauf hatte ich aber keine Lust, denn samstags gucke ich lieber BVB.“

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Da kam dann die Anfrage von Trainer André Haberschuss genau richtig, ob er denn nicht vielleicht nochmal angreifen wolle. Allerdings hat er in körperlicher Hinsicht noch deutlichen Nachholbedarf, nachdem er in den vergangenen Wochen aus Verletzungsgründen noch nicht einsteigen konnte.

Ein Dauerläufer auf dem Platz war er noch nie

„Aber in dieser Woche fange ich mit lockerem Lauftraining an“, kündigt der 33-Jährige an. Ohne zeitlichen Druck wolle er sich dann fit machen. „Das kann auch ein, zwei Monate dauern. Aber ich denke schon, dass ich es nochmal packen kann. Viel gelaufen bin ich ohnehin nie. Und wo das Tor steht, weiß ich immer noch“, sagt der 33-Jährige – typisch Dennis Frohn.

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