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Ein Oberliga-Stürmer wechselt zum SC Berchum/Garenfeld

mlzFußball-Bezirksliga

Nicolas Külpmann kehrt vom Oberligisten Westfalia Rhynern zurück zum SC Berchum/Garenfeld. Der Torjäger spielte bereits drei Jahre von 2015 bis 2018 im Garenfelder Waldstadion.

Schwerte

, 15.05.2019 / Lesedauer: 3 min

Er ging mit der Torjägerkanone der Ruhr Nachrichten als erfolgreichste Torjäger im heimischen Fußball der Saison 2017/18. Mit 20 Toren in der Bezirksliga 6 für den SC Berchum/Garenfeld hatte Nicolas Külpmann diese errungen. Dann reizte das „Abenteuer Oberliga“ den damals 26-Jährigen und er folgte den Rufen von Westfalia Rhynern. Nun kehrt er nach einer Saison ins Garenfelder Waldstadion zurück.

In Rhynern kam Külpmann bisher auf 20 Einsätze und zwei Tore in der Oberliga Westfalen. Doch in der kommenden Saison möchte er etwas kürzer treten. „Der hohe zeitliche Aufwand in der Oberliga wird in nächster Zeit nur schwierig mit meinem beruflichen und privaten Leben zu vereinbaren sein, daher bin ich froh in Garenfeld eine perfekte Mischung aus Hobby und sportlichen Ambitionen vorzufinden. Wir werden sicherlich wieder eine sehr gute Rolle in der Liga spielen“, erzählt Külpmann.

Der 1,92 m große Mittelstürmer spielte bereits von 2015 bis 2018 im Garenfelder Waldstadion und hatte großen Anteil am damaligen Aufschwung des Vereins, als der Sportclub zu einem Topteam der Bezirksliga 6 avancierte. Er zeigte sich stets treffsicher. In der Spielzeit 2016/17 kam er sogar auf 21 Treffer und auch in der Halle netzte er kräftig ein. So wurde er auch bei den 32. Schwerter Hallenfußball-Stadtmeisterschaften 2018 als bester Torjäger ausgezeichnet.

Vor seiner Zeit in Garenfeld spielte „Külpi“ für den Hasper SV, die SpVg Hagen 1911, den FC Iserlohn, den SV Hohenlimburg 1910 und die Sportfreunde Oestrich-Iserlohn.

Nun soll der angehende Sport- und Religionslehrer beim SC Berchum/Garenfeld nicht nur Tore schießen, sondern auch mit seiner Erfahrung dem Team helfen, sich weiterzuentwickeln.

Thomas Wegener, Sportlicher Leiter des Fusionsvereins, freut sich indes, dass der 27-jährige den Weg zurück zur alten Wirkungsstätte gefunden hat: „Külpi und Berchum/Garenfeld gehören einfach zusammen. Das ist für uns ein großer Transfer. Ich hoffe und denke, dass Külpi auch zeigt, dass er sich im letzten Jahr weiterentwickelt hat. Sportlich füllt er die Lücke, die er selbst hinterlassen hat.“

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