Eine neue Nummer 1: Holzpfosten-Keeper aus Herdecke hat schon internationale Erfahrung

Futsal-Regionalliga

Er kommt aus Herdecke und spielte zuletzt für den Niederrheinligisten Kleve: Fabian Wegner (23) bildet mit Benny Krause zur neuen Saison das Torwartgespann der Holzpfosten-Futsaler.

Schwerte

, 07.07.2019 / Lesedauer: 2 min
Eine neue Nummer 1: Holzpfosten-Keeper aus Herdecke hat schon internationale Erfahrung

Fabian Wegner aus Herdecke ist ein Torwart-Neuzugang für die Holzpfosten-Futsaler. © Holzpfosten Schwerte 05

Der 23-jährige Neuzugang wird in der neuen Regionalligasaison das Holzpfosten-Trikot mit der Nummer 1 tragen.

Wegner kommt aus Herdecke und spielte zuletzt für den Niederrheinligisten HSRW Kleve, mit dem er in der vergangenen Saison Zweiter wurde. Aus Studiengründen kehrt er jetzt zurück ins Ruhrgebiet. „Es gibt einfach nicht so viele Torhüter mit Futsal-Erfahrung. Wenn man so einen dann verpflichten kann, dazu noch aus der direkten Umgebung, ist das eine tolle Möglichkeit“, sagt Teamchef Hendrik Ziser.

Uni-Europameisterschaft in Portugal

Wegner spielt zwar erst seit etwas mehr als einem Jahr Futsal, konnte aber schon internationale Erfahrungen sammeln. Denn 2018 trat er mit der Hochschule Rhein-Waal (HSRW) bei der Uni-Europameisterschaft in Coimbra (Portugal) an. „Da habe ich natürlich richtig um die Ohren bekommen“, erinnert sich Wegner. „aber da konnte man viel lernen und ich habe mega Bock auf Futsal bekommen. Da konnte man schon sehen, wie Futsal richtig gespielt wird.“

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2018/19 stand er bei fast allen Meisterschaftsspielen im Klever Tor. Jetzt will er sich bei Holzpfosten weiter verbessern.

„Ein Tick professioneller als in Kleve“

„Der erste Eindruck ist auf jeden Fall richtig gut. Es ist einen Tick professioneller als in Kleve. Was mir richtig gut gefällt, und das ist eine Gemeinsamkeit mit Kleve, ist, dass es eine richtige Gemeinschaft im Verein. Das merkt man schon nach den paar Mal, die ich da war. Das gilt ja nicht nur auf dem Platz, sondern auch für das Vereinsleben. Darauf freue ich mich am meisten.“

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