Flutlichtspiel am Freitagabend ist für den VfB Westhofen „eine kleine Mammutaufgabe“

Fußball-Kreisliga

Nach seinem Fehlstart in die A-Liga-Saison hat der VfB Westhofen zuletzt zweimal hintereinander gewonnen. Beim Spitzenreiter in Aplerbeck soll der dritte Streich folgen.

Westhofen

, 26.09.2019, 16:04 Uhr / Lesedauer: 1 min
Flutlichtspiel am Freitagabend ist für den VfB Westhofen „eine kleine Mammutaufgabe“

Trainer Christoph Pajdzik (li.), Matthias Knufmann und der VfB Westhofen spielen am Freitagabend unter Flutlicht in Aplerbeck. © Bernd Paulitschke

Im vorgezogenen Spiel der Fußball-Kreisliga A steht der Aufwärtstrend des VfB Westhofen heute Abend auf dem Prüfstand.

ASC 09 Dortmund 2 - VfB Westhofen (Freitag, 19.30 Uhr, Sportplatz Schweizer Allee, 44287 Dortmund)

Die Aplerbecker „Zweite“, in deren Reihen mit Torwart Dominik Altfeld sowie Sebastian Schrage, Luca Gutierrez und Marcel Lupp vier ehemalige Spieler des VfL Schwerte stehen, führt die Tabelle nach sieben Spieltagen mit sechs Siegen und einem Unentschieden ungeschlagen an.

So nennt VfB-Trainer Christoph Pajdzik die bevorstehende Partie für seine Schützlinge „eine kleine Mammutaufgabe“. Im gleichen Atemzug aber sagt Pajdzik: „Wir haben keine Angst vor dem ASC. Wir haben uns gefangen, haben zuletzt einen ordentlichen Ball gespielt und haben jetzt die Möglichkeit, ein Ausrufezeichen zu setzen“, so der Westhofener Trainer – die ersten beiden Saisonsiege haben die Westhofener Brust breiter gemacht.

Die Gegner in diesen beiden erfolgreich bestrittenen Partien sind jedoch in unteren Tabellenregionen zu finden - da dürfte der ASC schon ein anderes Kaliber sein, wie auch Pajdzik weiß. „Extrem gefährlich“ sei die Offensive des Tabellenführers. Umso passender wäre es aus VfB-Sicht, wenn im letzten Spiel vor den Jubiläumsfeierlichkeiten anlässlich des 100-jährigen Vereinsbestehens (2. und 3. Oktober) ein Überraschungscoup gelingen würde.

Lesen Sie jetzt