Thomas Wegeners Nachfolger als Sportlicher Leiter ist ein Mann mit Stallgeruch

mlzFußball-Landesliga

Nach dem überraschenden Rücktritt von Thomas Wegener zum 30. September war die Stelle des Sportlichen Leiters beim SC Berchum/Garenfeld vakant. Nun aber gibt es einen Nachfolger.

Garenfeld

, 10.11.2020, 15:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

In einer Videokonferenz waren die Entscheidungsträger des SC Berchum/Garenfeld am Montagabend zusammengekommen. Das Hauptthema der virtuellen Zusammenkunft: die sportliche Leitung des Vereins. Der bisherige Amtsinhaber Thomas Wegener war Ende September nach fünfjähriger Amtszeit überraschend zurückgetreten.

Jetzt lesen

Die daraus entstandene Lücke haben die Berchum/Garenfelder nun mit einem Mann aus den eigenen Reihen geschlossen: Stefan Wustlich (40) übernimmt mit sofortiger Wirkung das Amt des Sportlichen Leiters.

Stefan Wustlich ist „die Idealbesetzung“

Thomas Krah, Vorsitzender des SC, bezeichnet Wustlich als „Idealbesetzung“ für den Posten. „Stefan hat seit Jahren hier einen super Job gemacht als Trainer der A-Jugend und Co-Trainer der zweiten sowie ersten Mannschaft und bringt somit einen gewissen Stallgeruch mit. Wir freuen uns über seine Zusage.“

Bis zur vergangenen Saison war Wustlich Co-Trainer der „Ersten“ und kennt somit die Mannschaft des Landesliga-Aufsteigers und auch Trainer Fabian Kampmann gut.

Jetzt lesen

Dieser begrüßt die neue Personalie: „Mit Stefan bekommen wir einen sehr kompetenten Mitstreiter dazu, der super vernetzt ist und die Jungs bestens kennt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, die in der letzten Saison schon im Trainerteam hervorragend geklappt hat.“

Trainer- und Kaderplanung als erste Aufgaben

Die ersten Aufgaben des neuen Sportlichen Leiters werden die Trainer- und Kaderplanung der ersten Mannschaft sein.

Jetzt lesen

Wustlich gibt sich diplomatisch: „Es geht darum, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen - unaufgeregt, sachlich und hoffentlich weiterhin ähnlich erfolgreich. Sportlich hat die Weiterentwicklung der Mannschaft oberste Priorität. Junge Spieler fußballerisch zu fördern und zu fordern und ihnen gleichzeitig die Identifikation mit dem Verein zu vermitteln, wird auch in Zukunft die Hauptaufgabe sein.“

Lesen Sie jetzt